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Arbeit - Beruf, Information und Soziales
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Medienspiegel aus den Bereichen Arbeit, Beruf, Soziales
Lt. Internetportal “handelsblatt.de“ (Handelsblatt) solle erstmals seit Beginn der Finanzkrise die deutsche Industrie wieder mehr Umsatz erwirtschaftet haben. Das Auslandsgeschäft würde deutlich anziehen. [mehr]
Lt. Internetportal “derwesten.de“ (DER WESTEN/WAZ) verdienen deutsche Frauen im Durchschnitt 23, 2 Prozent weniger als Männer. Damit liege Deutschland deutlich über dem EU-Durchschnitt von 18 Prozent. Die EU-Kommission kritisiere die Lohndifferenz und sehe Deutschland in der Pflicht, die Ungleichheit deutlich zu verringern. [mehr]
Lt. Internetportal “pnn.de“ (POTSDAMER Neueste Nachrichten) erwarten die Hightech-Unternehmen mehr Aufträge und höhere Umsätze, aber es fehlten dafür die nötigen Fachkräfte.
Nachdem sich viele Firmen im Krisenjahr 2009 mit Investitionen in neue Informationstechnik zurückgehalten haben, würden sie jetzt wieder mehr Geld für neue Computersysteme ausgeben. Davon gehe der Branchenverband “Bitkom“ aus. Seiner Meinung nach solle der Umsatz mit Informationstechnik 2010 um 1,4 Prozent zulegen. [mehr]
Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) gehe beim Stromversorger “Vattenfall Europe“ die Angst um. Nachdem der Konzern in der vergangenen Woche einen Brief an alle bundesweit rund 21 000 Mitarbeiter verschickt haben soll, sorgten sich auch die rund 4100 Beschäftigten in der Metropolregion Hamburg um ihre berufliche Zukunft. Wie berichtet, solle im Rahmen eines Sparprogramms mit dem Titel “Move“ bis zu 1500 Stellen in Deutschland wegfallen. [mehr]
Lt. Internetportal “ abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) könne man in Hamburg nicht alle Lehrstellen besetzen. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) würde Alarm schlagen. 10 000 Ausbildungsplätze, befürchten die Experten, können in diesem Jahr nicht besetzt werden. "Wir rechnen zudem damit, dass mindestens 100 000 junge Menschen jährlich ihre Schule nicht ausbildungsreif verlassen", soll der ZDH-Sprecher Herr Alexander Legowski dem Abendblatt gesagt haben. [mehr]
Lufthansa-Piloten wollen Mitspracherechte im Konzern
Lt. Internetportal “echo-online (Echo Online) drohe der Tarifstreit bei den Piloten der “Lufthansa“ zum größten Streik in der Geschichte der deutschen Luftfahrt zu werden. Auf vier Tage sei der Streik angelegt. Die Ursachen der Eskalation seien vielschichtig: Die Piloten seien ursprünglich im Mai 2009 mit einer Forderung nach 6,4 Prozent mehr Gehalt und deutlich höheren Gewinnbeteiligungen in die Verhandlungen gegangen. “Lufthansa“ habe dies abgelehnt und in der Folge von den Piloten Zugeständnisse für das aktuelle Sparprogramm gefordert, das in der weltweiten schweren Luftfahrtkrise aufgelegt worden sei. Im Laufe der Verhandlungen habe die Vereinigung “Cockpit“ ihre Bereitschaft zu einer Nullrunde signalisiert, wenn es Garantien zur Arbeitsplatzsicherung gebe. [mehr]
Lt. Internetportal “tagesschau.de“ (ARD/TV) soll auf den deutschen Flughäfen im vergangenen Jahr der bislang stärkste Rückgang von Luftfracht seit Einführung der entsprechenden Statistik registriert worden sein. Die Menge solle nach Angaben des “Statistischen Bundesamts“ gegenüber dem Vorjahr um 209.100 Tonnen oder 6,1 Prozent auf 3,24 Millionen Tonnen gesunken sein. Das sei der stärkste Rückgang seit 1951. [mehr]
Lt. Internetportal "sz-online.de" (Sächsische Zeitung/SZ) solle es finanzielle Zusatzhilfen für Bezieher von Arbeitslosengeld II in Sonderfällen offenbar nur in ganz wenigen Härtefällen geben. Der Entwurf eines entsprechenden Katalogs umfasse nur fünf Punkte, die als außergewöhnliche Belastungen im Sinne des jüngsten Karlsruher Hartz-IV-Urteils anerkannt werden sollen. Die Liste der Bundesagentur für Arbeit (BA) müsse diese Woche noch vom Bundesarbeitsministerium abgesegnet werden. [mehr]
Lt. Internetportal “pnn.de“ (POTSDAMER Neueste Nachrichten/pnn) gebe “Volkswagen“ mitten in der schwersten Absatzkrise der Autoindustrie eine Jobgarantie für gut 100 000 Beschäftigte. Eine bis Ende 2011 laufende Vereinbarung sei nach monatelangen Verhandlungen mit der “IG Metall“ bis Ende 2014 verlängert worden. Dies sollen beide Seiten am Dienstag mitgeteilt haben. Im Gegenzug sollen sich die Beschäftigten bereit erklärt haben, ohne Lohnausgleich länger zu arbeiten. Derzeit beschäftige “VW“ weltweit rund 370 000 Mitarbeiter, davon 150 000 in Deutschland. [mehr]
Lt. Internetportal “nn-online.de“ (NÜRNBERGER Nachrichten) soll Kurzarbeit vor allem Beschäftigte in Westdeutschland betreffen. Das habe das “Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung“ (IAB) in Nürnberg ermittelt. Demnach sei die Zahl der Kurzarbeiter im Westen zwischen September 2008 und Juni 2009 von knapp 32 000 auf gut 1,23 Millionen gestiegen. Im Osten sei nur ein Zuwachs von 7000 auf rund 174 000 verzeichnet worden. In Westdeutschland hätten somit 5,5 Prozent der Beschäftigten Kurzarbeit geleistet, während die Quote in den neuen Ländern lediglich bei 3,3 Prozent gelegen habe. [mehr]
Der SAP-Gründer spielt künftig eine größere Rolle. Vorstandschef Leo Apotheker musste gehen
Lt. Internetportal “pnn.de“ (POTSDAMER Neueste Nachrichten/pnn) soll Herr Hasso Plattner zurück bei “SAP“ sein. “Ich möchte alles tun, um aus “SAP“ wieder ein fröhliches Unternehmen zu machen“, habe der Firmenmitgründer und Aufsichtsratschef am Montag (08.02.2010) in einer Telefonkonferenz gesagt. Herr Plattner habe erklärt, warum das Kontrollgremium am Abend zuvor den Vertrag von Vorstandschef Herrn Leo Apotheker nicht verlängert habe, so dass dieser zurücktreten sei. „Wir müssen das Vertrauen in die “SAP“ neu aufbauen – innen und außen“, habe der Potsdamer gesagt. [mehr]
Laut Bericht wird in Bochum und Rüsselsheim Getriebefertigung geschlossen
Lt. Internetportal “echo-online.de“ (Echo online) wolle Opel nach einem Bericht von “Spiegel-Online“ auch Fertigungsstätten in Deutschland schließen. Insgesamt sollen fast 10 000 Stellen abgebaut werden. Das Magazin berichtete am Montag (08.02.2010), dass ein interner Plan der "Opel"-Mutter "General Motors" (GM) vorsehe, neben dem "Opel"-Werk im belgischen Antwerpen auch die Getriebefertigung in Bochum und Rüsselsheim zu schließen. Vom Personalabbau betroffen seien europaweit 9843 Mitarbeiter. Bislang wäre offiziell von 8300 Jobs die Rede, die wegfallen sollten. [mehr]
Modellbahnbauer “Märklin“ optimistisch in das laufende Jahr. “Für "Märklin" war die Insolvenz die Chance für eine Neustrukturierung an Kopf und Gliedern", so der Geschäftsführer Herr Kurt Seitzinger am Freitag (05.02.2010) während der Spielwarenmesse in Nürnberg. Er soll weiter ausgeführt haben: “Seit dem Zeitpunkt der Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 1.4. haben wir sehr positive Geschäftszahlen erwirtschaften können“. Dadurch habe sich auch die Basis für Gespräche mit potenziellen Investoren verändert. Herr Kurt Seitzinger: “Wir können mit den Interessenten auf Augenhöhe verhandeln, müssen uns nicht anbiedern, müssen uns nicht prostituieren“. [mehr]
Er soll am Freitag (05.02.2010) gesagt haben: “Für "Märklin" war die Insolvenz die Chance für eine Neustrukturierung an Kopf und Gliedern“. [mehr]
Lt. Internetportal “focus.de“ (FOCUS ONLINE) sollen in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen die Bus- und Straßenbahnfahrer am Morgen ihre Arbeit niedergelegt haben. Auch das Bodenpersonal der Flughäfen Düsseldorf und Köln-Bonn trete in den Ausstand. [mehr]
Konzern baut Logistikzentrum in Ludwigsfelde. Nähe zum Flughafen war entscheidend
Lt. Internetportal “pnn.de“ (POTSDAMER Neueste Nachrichten) werde die “Siemens AG“ voraussichtlich ab August die Ersatzteile für ihre sogenannten Gasturbinen vom Flughafen Schönefeld aus in alle Welt verschicken. Wie am gestrigen Dienstag sowohl der Konzern als auch die brandenburgische Wirtschaftsförderungesellschaft “Zukunftsagentur Brandenburg“ (ZAB) bestätigt hätten, werde die “Siemens AG“ in Ludwigsfelde (Teltow-Fläming) durch einen Investor ein Logistikzentrum für Kraftwerksturbinenteile bauen lassen. Eines der ausschlaggebenden Argumente für den Standort sei die Nähe zum Flughafen gewesen, habe das Unternehmen weiter mitgeteilt. Bereits vergangenen Herbst habe “Siemens“ seine Pläne in Ludwigsfelde vorgestellt. [mehr]
"Ver.di" ruft ab heute zu Warnstreiks auf
Lt. Internetportal “heute.de“ (ZDF) gebe es Warnstreiks im öffentlichen Dienst: Ab heute rufe “ver.di“ zu Arbeitsniederlegungen auf, unter anderem in Krankenhäusern, Kitas und im Nahverkehr. Wann wo gestreikt wird, und welche Rechte Betroffene haben - die wichtigsten Fragen und Antworten. [mehr]
Lt. Internetportal “allgemeine-zeitung“ (Allgemeine Zeitung/AZ) profitiere der “Dax“ vor allem von starken Konjunkturdaten aus den USA und habe zugelegt. Die Talfahrt sei gestoppt, er soll mit plus 1.24 Prozent auf 5.608,79 Punkten in das Wochenende gegangen sein. Im Wochenverlauf soll der Leitindex dennoch 1,5 verloren haben. Der “MDax“ soll um 1,34 Prozent auf 7.505,32 Zähler zugelegt haben. Der “TecDax“ soll sich sich dagegen kaum verändert gezeigt haben ( minus 0,07 Prozent auf 807,25 Punkte). Für das deutsche Börsenbarometer habe es an diesem Tag zahlreiche positive Impulse gegeben, soll der Marktstratege Herr Gregor Kuhn vom “Marketmaker IG Markets“ gesagt haben. Dass Herr Ben Bernanke als Chef der US-Notenbank für eine zweite Amtszeit bestätigt wurde, habe dem Markt ebenso Auftrieb verliehen wie die erfreulichen Geschäftsergebnisse von “Infineon“, “Henkel“ und “BMW“. [mehr]
Zeitarbeitsunternehmen fragen Kräfte nach
Lt. Internetportal “echo-online.de“ (Echo Online) sei die Arbeitslosigkeit in Südhessen im Januar erwartungsgemäß angestiegen. Die “Agentur für Arbeit“ in Darmstadt habe die Zunahme seit Dezember um 2545 auf 33 517 Arbeitslose nahezu ausschließlich auf übliche saisonale Effekte zurückgeführt. Wie die Agentur am Donnerstag in Darmstadt mitgeteilt habe, liege die Arbeitslosenquote - bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen - bei 6,3 (Vorjahr: 6,1) Prozent. Ein ähnlich hoher Zuwachs habe auch von Dezember 2008 auf Januar 2009 mit plus 2515 auf 32 776 Arbeitslose festgestellt werden können, habe es geheißen. [mehr]
