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Medienspiegel aus den Bereichen Arbeit, Beruf, Soziales
Schleckers wichtigster Lieferant liefert wieder, doch der Konzerntochter Ihr-Platz geht das Geld aus. Experten sehen Schlecker vor großen Veränderungen.
Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Sächsische Zeitung) stehe die Margerite im “Ihr-Platz-Logo“ in voller Blüte – 650 Filialen wie die im Dortmunder Hauptbahnhof, wurden Welten entfernt von den manchmal tristen "Schlecker"-Filialen, liegen. Doch nun entkomme auch die Osnabrücker Tochter dem Sog der Insolvenz des schwäbischen Drogerieriesen nicht mehr. [mehr]
Apple-Chef Tim Cook hat mit überragenden Quartalszahlen bewiesen, dass der iPhone-Hersteller ohne Steve Jobs auskommt. Die Rekordgewinne sollen erst der Anfang sein.
Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Sächsische Zeitung) hätte Herr Steve Jobs das noch erleben können: 37 Millionen verkaufte iPhones, mehr als 15 Millionen iPads und gut fünf Millionen Mac-Computer. Und das alles in einem Quartal. Der Gewinn von 13,1 Milliarden Dollar (zehn Milliarden Euro) sei einer der höchsten, den ein Unternehmen je innerhalb von drei Monaten erzielt habe. In der Rekordliste stehen sonst nur Ölkonzerne. Kein Superlativ scheine mehr ausreichend, um das Wachstum bei Apple zu beschreiben. [mehr]
Gestärkt vom besten Jahr in seiner Geschichte will SAP der Konkurrenz das Fürchten lehren, auch dank der Wunderwaffe Hana.
Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Sächsische Zeitung) habe Europas größter Softwarehersteller “SAP“ im vergangenen Jahr so viel Geld verdient wie nie zuvor. Unter dem Strich blieben den Walldorfern 3,4 Milliarden Euro und damit fast doppelt so viel Gewinn wie im Jahr 2010. „Wir haben unsere Vorgaben bei Weitem übertroffen“, habe "SAP"-Finanzvorstand Herr Werner Brandt gestern (25.01.2012) bei der Jahresbilanz in Frankfurt am Main gesagt. [mehr]
Eine erste kleine gute Nachricht für Schlecker: Die insolvente Drogeriekette kann den Regelbetrieb des Filialnetzes wieder starten. Doch die Einigung zwischen Insolvenzverwalter und Gläubiger ist nur ein erster Schritt.
Lt. Internetportal “handelsblatt.com“ (Handelsblatt) könne “Schlecker“ heute (26.01.2012) den Regelbetrieb ihres weit verzweigten Filialnetzes wieder aufnehmen. Am Mittwochabend (25.01.2012) gäbe “Schlecker“ bekannt, das Unternehmen und der vorläufige Insolvenzverwalter Herr Arndt Geiwitz hätten eine Einigung mit dem wichtigsten Gläubiger Markant erreicht. [mehr]
6000 Jobs sollen beim Energieriesen wegfallen. Verdi vermisst eine Deutschland-Strategie
Lt. Internetportal “berliner-zeitung.de“ (Berliner Zeitung) könne man davon ausgehen, dass ein akzeptabler Kompromiss gefunden wurde, wenn Unternehmen und Gewerkschaften gemeinsame Pressemitteilungen herausgeben. So sei es auch im Fall des größten deutschen Energiekonzerns “Eon“, der 11.000 Stellen abbauen wolle, davon 6 000 in Deutschland. “Eon“ wolle 1,5 Milliarden Euro pro Jahr sparen. Zusammen mit “Verdi“ und der “Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE)“ gäbe der Konzern am Dienstagabend (24.01.2012) bekannt, dass dabei möglichst behutsam vorgegangen werden solle. [mehr]
Lt. Internetportal “maerkischeallgemeine.de“ (Märkische Allgemeine/MAZ) sei dem Solarkonzern “Q-Cells“ in Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) das Geld ausgegangen. Eine im Februar fällige Anleihe in Höhe von 200 Millionen Euro könne nicht zurückgezahlt werden. Der Solarzellenhersteller hätte in den vergangenen neun Monaten Verluste in dreistelliger Millionenhöhe eingefahren. „Eine Insolvenz steht im Augenblick nicht zur Diskussion“, habe gestern (24.01.2012) der Vorstandschef Herr Nedim Cen abgewiegelt. [mehr]
Konjunkturumfrage der Handelskammer signalisiert gute Geschäftslage. Internetbranche hat überdurchschnittliche Erwartungen.
Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) blicke die Hamburger Wirtschaft optimistisch in das neue Jahr. Obwohl sich das Wachstum 2012 bundesweit auf weniger als ein Prozent abschwächen solle, würde bei den Hamburger Unternehmen von Krisenangst nichts zu spüren sein. [mehr]
Mit der Zerschlagung des Manroland-Konzerns schrumpft Plauens größte Industriefirma. Ein neuer Investor steht aber bereit.
Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Sächsische Zeitung) wären gestern (23.01.2012) die Gesichter der Mitarbeiter des einst so stolzen Druckmaschinenbauers “Plamag“ so traurig gewesen, wie die Nachricht, welche der Anwalt Herr Joachim Renz ihnen kurz zuvor verkündet haben solle. Emotional sei die Betriebsversammlung gewesen, mehrere Beschäftigte hätten sich lauthals Luft verschafft – über den Niedergang des einst so stolzen 2000-Mann-Betriebs. [mehr]
Der Drogerie-Riese Schlecker hat einen Insolvenzantrag gestellt, die Sanierung könnte starten. Doch eine Zerschlagung ist nicht vom Tisch – die Gläubiger sind skeptisch.
Lt. Internetportal “merkur-online.de“ (Münchner Merkur) würden bei der Gewerkschaft “Verdi“ die Telefone nicht mehr still stehen. Die rund 3000 Beschäftigten von “Schlecker“ in Bayern würden auf Antworten warten, wie und ob es weiter gehen solle? Doch darauf gebe es keine Antwort – „es ist weiterhin alles unklar“, hieße es bei den Vertretern der Arbeitnehmer. Daran ändere auch der Insolvenzantrag des Konzerns nichts, der gestern Vormittag (23.01.2012) offiziell eingereicht und seit Freitag (20.01.2012) angekündigt sein solle. [mehr]
Bei der insolventen Drogeriekette Schlecker geht die Angst um: Zehntausende Mitarbeiter bangen um ihre Arbeitsplätze. Der Insolvenzverwalter bleibt optimistisch.
Lt. Internetportal “merkur-online.de“ (Münchner Merkur) solle bei der insolventen Drogeriekette “Schlecker“ an diesem Dienstag (24.01.2012) Gespräche mit den Lieferanten aufgenommen werden. Dies hätte der vorläufige Insolvenzverwalter Herr Arndt Geiwitz und das Unternehmen am Montag 23.01.2012 angekündigt . “Ich bin zuversichtlich, dass die uneingeschränkte Betriebsfortführung kurzfristig sichergestellt werden kann“, habe Herr Geiwitz am Abend erklärt. [mehr]
Schlecker ist ein sehr spezielles Unternehmen, nämlich eine reine Personengesellschaft. Für den Patriarchen Anton Schlecker hatte das lange Zeit viele Vorteile, doch nun greifen die Gläubiger direkt in seine Taschen.
Lt. Internetportal “ handelsblatt.de“ (Handelsblatt) solle Herr Anton Schlecker Jahrelang sehr gut damit gefahren sein, dass er die Drogeriekette als reine Personengesellschaft angemeldet hatte. Doch nun, angesichts der geplanten Insolvenz, könnte es für ihn persönlich zum großen Fluch werden. [mehr]
Der Insolvenzverwalter kann laut eines Medienbericht helfen, im Planverfahren Schlecker von allen langfristigen Verträgen zu entlasten.
Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt).könne die “Schlecker-Insolvenz“ nach Einschätzung eines Rechtsexperten auch dazu dienen, die teuren Tarifverträge mit der Gewerkschaft “Verdi“ zu kündigen. "Der größte Vorteil ist, dass “Schlecker“ nicht zerschlagen wird“, habe der Bremer Insolvenz-Anwalt Herr Klaus Klöker dem "Spiegel“ (Montag, 23.01.2012) gesagt. "Das Unternehmen bleibt als Rechtsträger erhalten und könne sich von allen nicht lukrativen Geschäften trennen, die lukrativen aber könnten es behalten“. [mehr]
Wenig Hoffnung für unrentable Schlecker-Märkte: „Wir haben nur Interesse an 50 bis 80 Filialen“, sagt Konkurrent Dirk Roßmann im FOCUS-Interview. Den meisten Geschäften gibt er kaum Überlebenschancen, weil er sie für veraltet hält.
Lt. Internetportal “ focus.de“ (FOCUS Money Online) solle die Drogeriemarkt-Kette “Rossmann“ lediglich 50 bis 80 Märkte des insolventen Konkurrenten “Schlecker“ übernehmen wollen. Das habe der Gründer und Chef des Unternehmens Herr Dirk Roßmann dem “FOCUS“gesagt. [mehr]
Hamburgs IG-Metall-Chef hofft auf Auftrag für eine Megayacht. Der Verkauf von Blohm + Voss soll in nächsten Wochen abgeschlossen werden.
Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) soll heute beim Verkauf der Hamburger Traditionswerft “Blohm + Voss“ die nächste Hürde genommen werden. Davon gehe Herr Eckard Scholz, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Werft sowie der Holding für die Hamburger Betriebe, aus. "Parallel zur Hauptversammlung in Bochum wird der Aufsichtsrat der Muttergesellschaft “ThyssenKrupp“ dem Verkauf voraussichtlich zustimmen", soll Herr Eckard Scholz dem Abendblatt gesagt haben. [mehr]
Der Niedergang der Druckmaschinenhersteller liegt auch an der Qualität der Anlagen sie halten zu lange„Die Druck- und Papiertechnik hat die weltweite Wirtschaftskrise überwunden.“ Dieser Satz ist ziemlich genau ein Jahr alt und stammt aus einer Pressemitteilung des Maschinenbauverbands VDMA.
Lt. Internetportal “pnn.de“ (Potsdamer Neueste Nachrichten) habe sich diese Aussagen für das Segment der Druckmaschinenhersteller spätestens durch die Insolvenz von “Manroland“ erledigt. Die einstige Brachengröße sei inzwischen zerschlagen. Nach den Plänen des Insolvenzverwalters könnte es in den Werken Offenbach und Plauen zu einem Management-Buyout kommen und führende Mitarbeiter könnten die Standorte übernehmen und weiterführen. Von den zuletzt 4400 Arbeitsplätzen könnte rund die Hälfte verloren gehen. [mehr]
Die analoge Fotografie hat Kodak entscheidend mitgeprägt. Doch den Wechsel zum Digitalzeitalter hat das amerikanische Traditionsunternehmen verschlafen. Nun steht der Konzern nach langem Überlebenskampf vor dem Aus – Kodak meldete Insolvenz an.
Lt. Internetportal “focus.de“ (FOCUS Money Online) sei der amerikanische Kamerakonzern “Eastman Kodak“ pleite. Am Donnerstag (19.01.2012) habe das Traditionsunternehmen ein Verfahren nach Kapitel 11 des US-Insolvenzrechts eingeleitet. Zugleich habe “Kodak“ mitgeteilt, die "Citigroup" habe der Firma eine Kreditlinie über 950 Millionen Dollar eingeräumt. [mehr]
350 Arbeitsplätze fallen weg. Betroffene sollen an andere Arbeitgeber vermittelt werden. Schiffbauer hofft nun auf neue Aufträge.
Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) habe Herr Marco Melzer, sein bisheriges Berufsleben bei “Sietas“ in Neuenfelde verbracht. Nun müsse er um seinen Arbeitsplatz fürchten. Deutschlands älteste Werft, die seit November insolvent sei, streiche bis zum Mai in zwei Schritten 350 von insgesamt rund 1000 Stellen innerhalb der Unternehmensgruppe. [mehr]
Bei Manroland in Offenbach bangen die Beschäftigten um ihre Arbeitsplätze. Der insolvente Druckmaschinenhersteller soll in drei Teile zerschlagen werden, die Folge: Für das Werk Offenbach bedeutet das, dass rund 1000 Menschen ihre Arbeit verlieren werden. Wie es für die anderen weitergeht, entscheiden die nächsten Wochen.
Lt. Internetportal “fr-online.de“ (Frankfurter Rundschau/FR).gingen bei der geplanten Aufspaltung des insolventen Druckmaschinenherstellers “Manroland“ im Werk Offenbach rund 1.000 Jobs verloren. Der Insolvenzverwalter Herr Werner Schneider habe am Mittwoch (18.01.2012) die Zahl von 750 Arbeitsplätzen, die nach einem vorläufigen Plan erhalten werden könne, genannt. [mehr]
Zweifel an Finanzkraft der Investoren. Vorstandschef der Metro bricht die Verhandlungen ab. Die Kaufhof-Mitarbeiter sind erleichtert.
Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) gelte Herr Olaf Koch als kühler Rechner und Mann schneller Entscheidungen. Nach nur zwei Wochen an der Spitze des größten deutschen Handelskonzerns sei der neue "Metro" -Chef seinem Ruf nun gerecht geworden. Völlig überraschend habe der 41-Jährige gestern die seit Monaten andauernden Verkaufsverhandlungen für die Warenhaustochter "Kaufhof" beendet. Der Ex-Finanzvorstand wolle das Traditionsunternehmen mit mehr als 20.000 Mitarbeitern und 140 Filialen nicht unter Preis verkaufen - und nicht Gefahr laufen, dass eine Finanzierung des Milliardengeschäfts angesichts der Krise an den Finanzmärkten Risiken unterworfen sein könnte. [mehr]
Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) tritt auf die Kostenbremse. In den nächsten vier Jahren will sie 450 Planstellen abbauen. Betriebsbedingte Kündigungen seien aber bis 2015 praktisch ausgeschlossen.
Lt. Internetportal “handelsblatt.com“ (Handelsblatt) bestätige eine Sprecherin des Frankfurter Instituts am Dienstag (17.01.2012) einen entsprechenden Bericht der "Börsen-Zeitung“. “Helaba“ - Vorstandschef Herr Hans-Dieter Brenner habe die Mitarbeiter am Montag (16.01.2012) im Intranet über die Pläne informiert. [mehr]
Die Erwartungen unter den 300 befragten Finanzexperten hat sich aufgehellt. ZEW-Chef Franz sieht Anlass zu vorsichtigem Optimismus.
Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) habe sich die Stimmung unter den Finanzexperten zum Jahresbeginn deutlich gebessert: So stiege der Konjunkturindex vom “Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung“ (ZEW) von minus 53,8 Punkten im Dezember auf minus 21,6 Punkte im Januar – Beobachter hätten mit einem Stand von minus 49,5 Punkten gerechnet. Einen so starken Anstieg habe es seit Beginn der Umfrage 1991 noch nie gegeben. [mehr]
Airbus hatte die höchste Auslieferungsrate – Neuaufträge sichern Produktion auf Jahre. Auch Muttergesellschaft EADS profitiert davon.
Lt. Internetportal “abendblatt“ (Hamburger Abendblatt) wäre das vergangene Jahr ein Rekordjahr für den europäischen Flugzeugproduzenten “Airbus“ gewesen, der im laufenden Jahr 4000 neue Mitarbeiter einstellen wolle. Auf einer gemeinsamen Neujahrskonferenz mit dem Mutterkonzern “EADS“ im Hamburger "Airbus" -Werk habe Verkaufschef Herr John Leahy am Dienstag (17.01.2012) vom erfolgreichsten Jahr des Unternehmens gesprochen. [mehr]
Von einem "betörenden Wachstum" schwärmte am Sonntag der Geschäftsführer der Messe Gießen GmbH, Roland Zwerenz bei der Eröffnung der Bildungs-, Job- und Gründermesse "Chance 2012", die in den Hessenhallen dieses Jahr bereits in die fünfte Runde geht.
Lt. Internetportal “giessener-allgemein.de“ (Giessener Allgemeine) “hätten wir mit 154 Ausstellern im Vergleich zum Vorjahr einen Ausstellerzuwachs von rund 30 Prozent zu verzeichnen“, habe Herr Roland Zwerenz, Geschäftsführer der "Messe Giessen GmbH", gesagt. Dies zeige, dass die Nachfrage nach Fachkräften und guten Auszubildenden für die Betriebe und Institutionen einen hohen Stellenwert genieße. “Hatten wir in unserem ersten Ausstellungsjahr 2008 noch einen Angebotsmarkt, so hätten wir nun einen Nachfragemarkt, der dringend nach Auszubildenden suche“, so habe sich Herr Roland Zwerenz geäußert. [mehr]
Der Hersteller von Minicomputern Kontron rechnet im laufenden Jahr mit einem stabilen Umsatz. 2012 könnten die Erlöse um drei Prozent über oder unter dem um Malaysia bereinigten Vergleichswert von 2011 in Höhe von rund 570 Millionen Euro liegen, kündigte das Unternehmen am Montag in Echingen an. Die operative EBIT-Marge dürfte 2012 hingegen steigen.
Lt. Internetportal “saarbruecker-zeitung.de“ (Saarbrücker Zeitung) sei der Gesamtumsatz 2011 nach vorläufigen Berechnungen auf insgesamt 580 Millionen Euro belaufen, was einem Plus zum Vorjahr von 14 Prozent entspricht. Laut “Kontron“ sei dies etwas mehr als erwartet. [mehr]
Die Verhandlungen mit dem oder den möglichen Käufern seien vertagt worden, hätten zwei mit dem Tauziehen vertraute Personen am Sonntagabend (15.01.2012) der Nachrichtenagentur “Reuters“ gesagt. Insolvenzverwalter Herr Werner Schneider schwanke noch zwischen der Offerte eines Finanzinvestors, der alle drei Werke in Augsburg, Offenbach und Plauen übernehmen wolle, und zwei anderen Angeboten für Unternehmensteile, die auf eine Zerschlagung von “Manroland“ hinauslaufen würden. [mehr]
Die deutsche Möbelindustrie sieht sich als einen Gewinner der europäischen Finanzkrise.
Lt. Internetportal “nordbayern.de“ (Nürnberger Nachrichten) würden all diese Unsicherheiten dazu führen, dass die Leute wieder in echte Werte investieren, von denen sie wirklich etwas hätten, und zwar auf Dauer“, habe der Hauptgeschäftsführer des “Verbands der Deutschen Möbelindustrie“ (VDM), Herr Dirk-Uwe Klaas gesagt. [mehr]
Ludwigshafen (dpa) - Der Chemiekonzern BASF plant nach einem Bericht der "Wirtschaftswoche", sein Tochterunternehmen für grüne Gentechnik von Limburgerhof bei Ludwigshafen in die USA zu verlegen.
Lt. Internetportal “rhein-zeitung.de“ (Rhein-Zeitung/RZO) solle der Vorstand darüber wohl noch in diesem Monat entscheiden, melde das Blatt am Samstag (14.01.2012). Grund sei die Ablehnung der Technologie durch die Deutschen. Vor allem wegen der Gen-Kartoffel "Amflora" war “BASF“ immer wieder in die Kritik geraten. Eine “BASF-Sprecherin“ sage, das Unternehmen kommentiere solche Spekulationen grundsätzlich nicht. [mehr]
Die EU will die Vergabe des Labels "Made in Germany" erschweren - und bringt damit deutsche Unternehmen gegen sich auf: Der Industrie- und Handelskammertag "DIHK" warnt vor den Folgen für die Wirtschaft. Auch Verbrauchern drohe der Verlust einer Orientierungshilfe.
Lt. Internetportal “spiegel.de“ (SPIEGEL ONLINE) gelte das Label "Made in Germany" als das Heiligtum der deutschen Industrie. Entsprechend alarmierend falle die Reaktion der Wirtschaft auf Pläne der EU aus: Das Label "Made in Germany" gerate mit der angedachten Änderung beim Warenursprungsrecht in Gefahr, habe der DIHK-Präsident Herr Hans Heinrich Driftmann der "Welt" gesagt. "Wenn künftig Herkunft und Wert der Vormaterialien entscheidend sind, werden viele Produkte nicht mehr als deutsch gelten", so Herr Hans Heinrich Driftmann. [mehr]
Ein Unternehmenssprecher habe am Sonntag (15.01.2012) einen entsprechenden Bericht des "Spiegel" bestätigt. Mitinhaber Herr Franz Markus Haniel habe den Arbeitnehmervertretern im Aufsichtsrat entsprechende Planungen in einem Brief in der vergangenen Woche mitgeteilt. Über das Vorhaben müsse die Gesellschafterversammlung Ende April entscheiden, bei der die rund 650 stimmberechtigten Familienmitglieder des weit verzweigten Clans zusammen kämen . [mehr]
Der Walldorfer Konzern verkauft mehr Programme und setzt auf eine neue Wundertechnik.
Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Süddeutsche) habe Europas größter Softwarehersteller “SAP“ die besten Ergebnisse in seiner Unternehmensgeschichte geschrieben. Der Gesamtumsatz des "Walldorfer" Konzerns klettere im vergangenen Jahr um 14 Prozent auf 14,2 Milliarden Euro, wie aus den am Freitag (13.01.2012) überraschend vorgelegten Eckdaten für 2011 hervorgehe. [mehr]
Dieses Wochenende fällt wohl die Entscheidung, was aus dem Plauener Werk wird. „Es wird grausam“, fürchten Gewerkschafter.
Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Süddeutsche) könne das Schicksal des insolventen Druckmaschinenherstellers “Manroland“ sich schon am Wochenende entscheiden. Nach dem Ablauf der Angebotsfrist am Freitag (13.01.2012) werde Insolvenzverwalter Herr Werner Schneider vielleicht schon am Montag (16.01.2012) einen oder mehrere Käufer präsentieren, habe es aus Unternehmenskreisen geheißen. Die Gespräche mit einem deutschen Investoren und mindestens einem weiteren Interessenten seien in der Schlussphase. Viele der 6500 Arbeitsplätze würden aber in jedem Fall verloren gehen. [mehr]
24 neue Kindertagesstätten sollen 2012 in Hamburg entstehen. Doch Gründer kämpfen mit Bürokratie und Vermietern und brauchen Herzblut.
Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) sei Herr Bastien Carillo voll in seinem Element. "Hier entsteht in wenigen Wochen unser Bewegungsraum mit Holzgestellen, Netzen und Kletterwänden", habe der 34 Jahre alte Pädagoge und Soziologe gesagt, während er durch die künftige “Kita Hansekinder“ in Winterhude gefahren sei. Noch bedürfe es allerdings einer gehörigen Portion Fantasie, um sich vorzustellen, dass sich die kahlen Büroräume am Mühlenkamp bis Anfang April in ein Paradies für kleine Rabauken verwandeln werde. [mehr]
Rekordgeschäftsjahr bei 3b IDO Jörg Scholz GmbH (mit Bild) Lauffen am Neckar (ots) - Der Hersteller und Systemanbieter für Büro- und Objekteinrichtungen aus Lauffen am Neckar blickt erneut auf eine hervorragende Vorjahresbilanz zurück.
Lt. Internetportal “saarbruecker-zeitung.de“ (Saarbrücker Zeitung) berichte Geschäftsführer Herr Jörg Scholz "Wir freuen uns über das beste Geschäftsjahr seit Bestehen des Unternehmens". "Mit einer Umsatzsteigerung von 22 % und einem erzielten Gesamtvolumen von mehr als 5 Mio. Euro werde unsere Gesamtstrategie voll bestätigt", habe Herr Jörg Scholz weiter gesagt. [mehr]
Hohe Sonderabschreibungen in den USA setzen das Schweizer Pharmaunternehmen Novartis unter Kostendruck. Der Konzern will deshalb knapp zweitausend Stellen abbauen und Kosten im dreistelligen Millionenbereich einsparen.
Lt. Internetportal „“handesblatt.com“ (Handelsblatt) müsse der Schweizer Pharmakonzern "Novartis" wegen einer hohen Sonderabschreibung in den USA die Kosten senken. Nach Angaben der Firma vom Freitag (13.01.2012) sollen 1960 Stellen abgebaut werden. [mehr]
Die Rostocker Neptun Werft sichert mit dem Bau von Kreuzfahrern ihre Zukunft. Der Boom für Urlaubsreisen auf Binnengewässern hält an.
Lt. Internetportal „abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) stehe trotz der Mittagszeit die Arbeit nicht still in der Vorfertigungshalle der "Neptun" Werft im Rostocker Stadtteil Warnemünde. Gleich hinter den Werkern seien weitere Bau-Sektionen für Binnenkreuzfahrer aufgeständert. "Wir haben hier eine Fließfertigung ähnlich wie im Autobau", versuche sich Herr Bernd Pelz, einer der beiden Meister in diesem Bereich und Chef von 120 Mitarbeitern, durch den Lärm verständlich zu machen. [mehr]
In Deutschland wird gekauft und produziert, als gäbe es keine Krise. Das könnte bald vorbei sein.
Lt. Internetportal “sz-online.de“ (sueddeutsche) müsse sich die deutsche Wirtschaft auf rauere Zeiten einstellen. Zum Jahresende 2011 habe es den ersten Dämpfer gegeben, die deutsche Wirtschaft schrumpfe im vierten Quartal um schätzungsweise 0,25 Prozent. Ökonomen sehen vor allem die schwelende Euro-Schuldenkrise als Risiko für die Exportnation Deutschland. Die Sorge, dass Europas größte Volkswirtschaft wie 2009 in die Rezession stürzen könnte, hätten jedoch nicht alle Experten geteilt. [mehr]
Die Gründerfamilie des Handelskonzerns Douglas will sich zusammen mit finanzkräftigen Investoren den vollen Zugriff ...
Lt. Internetportal “berliner-zeitung.de“ (Berliner Zeitung) wolle die Gründerfamilie des Handelskonzerns “Douglas“ sich zusammen mit finanzkräftigen Investoren den vollen Zugriff auf das Unternehmen sichern. Die Familie Kreke stehe voll und ganz hinter der "Douglas-Gruppe" und erwäge, Anteile zusammen mit Finanzinvestoren, aufzustocken. [mehr]
Der Energiekonzern Eon macht ernst mit seinem Stellenabbau: Bei der Arbeitsagentur in München meldete das Unternehmen jetzt die Entlassung hunderter Mitarbeiter an. Die Gewerkschaft befürchtet weitere Anzeigen.
Lt. Internetportal “derwesten.de“ (DerWesten) habe der Energiekonzern “Eon“ bei der Arbeitsagentur München Massenentlassungen zum 30. Juni 2012 angemeldet. Wie die „Rheinische Post“ unter Berufung auf Konzernkreise berichte, plane die in München sitzende Tochter “Eon Energie AG“ die Entlassung von mehr als 350 Mitarbeitern. [mehr]
Wirtschaft plädiert für Qualifizierungsoffensive
Lt. Internetportal “pnn.de“ (Potsdamer Neueste Nachrichten) könnten die 210 000 Arbeitslosen in Berlin hoffen: "Für den Arbeitsmarkt in der Hauptstadtregion sind wir optimistisch“, habe Herr Christian Amsinck gesagt. Der Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg (UVB) glaube an ein Wachstum der hiesigen Wirtschaft in diesem Jahr um einen Prozentpunkt – und damit mehr als im Bundesgebiet insgesamt. [mehr]
Eine Drei vor dem Komma - das erwarten fast alle Volkswirte für das deutsche Wirtschaftswachstum 2011. Heute legt das Statistische Bundesamt in Wiesbaden die erste amtliche Schätzung für das abgelaufene Jahr vor.
Lt. Internetportal “saarbruecker-zeitung.de“ (Saarbrücker Zeitung) werde beim realen Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit einem Plus von 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr gerechnet. Trotz Euro-Schuldenkrise und weltweiter Konjunkturabkühlung zeige sich die deutsche Wirtschaft zuletzt robust, kauflustige Verbraucher würden das Wachstum. [mehr]
Die Hamburger Modekette steigert Umsatz und Gewinn trotz Stagnation in der Branche. Blumenmuster und farbige Chino-Hosen im Trend.
Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) treibe
ungeachtet der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Textilbranche die Hamburger Modekette “Tom Tailor“ ihre Expansion weiter voran. "Wir wollen in diesem Jahr etwa 60 neue Filialen eröffnen", habe der Vorstandsstandschef des börsennotierten Unternehmens, Herr Dieter Holzer, gestern (10.01.2012) gegenüber dem Abendblatt angekündigt. [mehr]
Die Telekom will ihre Aktivitäten abseits des Kerngeschäfts verstärken. Im Bereich des mobilen Internets wolle man deshalb zukünftig mit Groupon zusammenarbeiten, teilte ein Unternehmenssprecher mit. Groupon ist ein amerikanisches Rabattportal.
Lt. Internetportal “derwesten.de“ (DerWesten) habe die “Deutsche Telekom“ eine erste große Kooperation geschlossen, um im mobilen Internet abseits des Kerngeschäfts zu wachsen. Der DAX-Konzern werde mit dem US-Rabattportal "Groupon" zusammenarbeiten, habe Herr Heikki Makijarvi gesagt, bei der "Telekom" verantwortlich für die Entwicklung neuer Geschäfte, der „Financial Times Deutschland“, laut vorab veröffentlichten Interviews. [mehr]
In den Gesundheitsämtern fehlen die Ärzte. Die Bezahlung ist schlechter als in Kliniken - und die Vorsorge für die Gesundheit von Kindern leidet darunter.
Lt. Internetportal “berliner-zeitung.de“ (Berliner Zeitung) würde den Gesundheitsämtern immer schwerer fallen, die Bevölkerung vor Krankheiten zu schützen. Wie Amtsärzte und Gewerkschaften sagen, können manche Aufgaben gar nicht mehr oder nicht rechtzeitig erledigt werden. [mehr]
Lt. Internetportal “bz-berlin.de“ (Berliner Zeitung) sei diese Gruppe hervorragend qualifiziert, haben Berufserfahrung und seien motiviert. Trotzdem haben 53.653 Berliner über 50 Jahre keinen Job. Das sei jeder vierte Arbeitslose in Berlin. Und es würden immer mehr. Während die Arbeitslosenzahlen in allen anderen Altersgruppen rückläufig sind, nehme die Zahl der älteren Berliner ohne Arbeit zu, gegenüber Januar 2011 um 5,5 Prozent (plus 2781). Bei den über 55-Jährigen steige die Zahl sogar um 7 Prozent. Dabei müsste es für gut qualifizierte Berliner genügend Jobs geben. [mehr]
Um auch 2012 gut durch die Krise zu kommen, müssen die Deutschen weiter kaufen. Aber wer mehr konsumieren soll, benötigt auch mehr Geld.
Lt. Internetportal “welt.de“ (WELT ONLINE) Nach zwei starken Jahren würde sich die deutsche Wirtschaft 2012 mit einem deutlich bescheideneren Wachstum zufrieden geben müssen. Es spreche vieles dafür, dass sich das Land längst in einer – wenn auch milden – Rezession befindet. [mehr]
Die positiven Zahlen vom Arbeitsmarkt überschlagen sich.
Lt. Internetportal “news.de“ (news.de) wären noch nie in der Bundesrepublik so viele Menschen in Arbeit gewesen wie 2011, 41,04 Millionen. Zudem hätten die offenen Stellen im Dezember ein Rekordniveau erreicht - und die Nettolöhne sollen 2012 gestiegen sein. [mehr]
Rund drei Wochen nach der Ankündigung, ein stillgelegtes Werk in Detroit wieder in Betrieb zu nehmen, hat der US-Autobauer Chrysler die Schaffung von weiteren 1250 Stellen an dem Standort angekündigt.
Lt. Internetportal “rp-online.de" (Rheinische Post/RPO) wolle der wieder erstarkte Konzern in Detroit investieren und damit “das nächste Kapitel in unserer gemeinsamen Geschichte" schreiben, habe der “Chrysler“-Chef Herr Sergio Marchionne am Donnerstag (05.01.2012) erklärt. [mehr]
Lt. Internetportal “rp-online.de“ (Rheinische Post/RPO) hätte "Bayer"-Chef Herr Marijn Dekkers im Jahr 2010 die Streichung von 1700 Stellen in Deutschland angekündigt. Widerstand rege sich bei der Pharma-Tochter "HealthCare": Dort sollen trotz guter Aufträge 700 Stellen wegfallen. [mehr]
Von der Pleite des Erlanger Solarkraftwerk-Entwicklers Solar Millennium sind nach ersten Erkenntnissen rund 30 000 Anleger betroffen.
Lt. Internetportal “fnp.de“ (Taunus Zeitung) deute der vorläufige Insolvenzverwalter Herr Volker Böhm in Nürnberg in einer Mitteilung an, dass vor allem die 14 000 Aktionäre des Unternehmens um ihr Geld bangen müssten. Ihre Ansprüche würden hinter denen aller anderen Gläubiger rangieren; erst wenn deren Forderungen zu 100 Prozent erfüllt seien, sähen die Aktionäre Geld. Die Gehaltszahlungen der 60 von der Insolvenz betroffenen Mitarbeiter sollen dagegen bis Ende Februar gesichert sein. [mehr]
Rekordumsätze für Einzelhändler
Lt. Internetportal “spiegel.de“ (SPIEGEL ONLINE) hätte die gute Konsumstimmung der Deutschen dem Einzelhandel 2011 ein ungewöhnlich erfolgreiches Jahr beschert. Nach einer ersten Schätzung seien die Umsätze so stark wie seit mindestens 17 Jahren nicht mehr gestiegen. Doch es gebe erste Anzeichen, dass der Trend sich abschwäche. [mehr]
Die am neuen Berliner Flughafen BER stationierten Flugbegleiter werden über eine Leiharbeitsfirma angestellt. Die Gewerkschaften sind empört und drohen mit rechtlichen Schritten.
Lt. Internetportal “fr-online.de“ (Frankfurter Rundschau/FR) habe die Dienstleistungsgewerkschaft “Verdi“ folgende befunden: Leiharbeiter als Flugbegleiter bei der "Lufthansa" – das sei ein „Kulturbruch“. Genau das plane aber das Konzernmanagement. Eine “Verdi“-Sprecherin habe angekündigt, man werde gemeinsam mit der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation (UFO) prüfen, ob es rechtlich überhaupt zulässig sei, dass die "Lufthansa" in Berlin neue Flugbegleiter über einen Personaldienstleister einstellen könne. [mehr]
Dieses Jahr würde es eigentlich fast 11 Prozent mehr Gehalt für die Opelmitarbeiter geben. Doch angesichts des Milliardenverlusts des europäischen Autobauers fordert der amerikanische Mutterkonzern General Motors Lohnverzicht.
Lt. Internetportal “faz net.de“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) habe der amerikanische Mutterkonzern "General Motors" (GM) einen neuen Anlauf unternommen, um seine deutsche Automarke profitabel zu machen - schließlich drohe bei "Opel" im gerade beginnenden Jahr der fünfte Milliardenverlust in Folge. Um das Loch in der Bilanz von GM wenigstens einzudämmen, haben die Manager in Detroit nun abermals die Löhne der 40.000 "Opel"-Beschäftigten ins Visier genommen. Verhandelt würde über einen Verzicht auf einen Teil der üppigen Lohnerhöhung, die dieses Jahr eigentlich anstünde. Das sei aus Kreisen von Betriebsrat und Gewerkschaft berichtet worden. Das Unternehmen schweige dazu. [mehr]
