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Arbeit - Beruf, Information und Soziales
in Personalunion mit HILDE´S JOBBÖRSE®
Medienspiegel aus den Bereichen Arbeit, Beruf, Soziales
Lt. Internetportal “berlinonline.de“ (Berliner Zeitung) würden Handwerk, Industrie und Handel eindringlich vor einem Fachkräftemangel warnen und sich für eine Neuauflage des Ausbildungspakts zwischen Politik und Wirtschaft stark machen. “Jeder unbesetzte Ausbildungsplatz heute bedeutet eine fehlende Fachkraft morgen“. [mehr]
WIRTSCHAFTSTIPP Was für Arbeitnehmer im Rentenalter gilt
Lt. Internetportal “allgemeine-zeitung.de“ (Allgemeine Zeitung/AZ) würden immer mehr Über-65-Jährige arbeiten. Rund 900 000 Senioren ab 65 sollen derzeit eine sozialversicherte Tätigkeit ausüben oder als Rentner einen angemeldeten Mini-Job haben. Oft seien sie aus finanziellen Gründen aufs Jobben angewiesen oder könnten sich ein Leben ohne Arbeit noch nicht vorstellen. Wer im Rentenalter erwerbstätig sein will, für den kämen zwei Varianten infrage: Weiterarbeit mit 65: Mit 65 ende das Arbeitsleben keineswegs automatisch. [mehr]
Lt. Internetportal “allgemeine-zeitung.de“ (Allgemeine Zeitung/AZ) würden immer mehr Über-65-Jährige arbeiten. Rund 900 000 Senioren ab 65 sollen derzeit eine sozialversicherte Tätigkeit ausüben oder als Rentner einen angemeldeten Mini-Job haben. Oft seien sie aus finanziellen Gründen aufs Jobben angewiesen oder könnten sich ein Leben ohne Arbeit noch nicht vorstellen. Wer im Rentenalter erwerbstätig sein will, für den kämen zwei Varianten infrage: Weiterarbeit mit 65: Mit 65 ende das Arbeitsleben keineswegs automatisch. [mehr]
Der positive Trend am Ausbildungsmarkt stabilisiert sich. Trotz sinkender Schulabgängerzahlen liegen Industrie, Handel und Handwerk mit der Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge wenige Wochen vor Beginn des neuen Lehrjahres klar im Plus. Die Kammern rechnen mit einem Bewerbermangel.
Lt. Internetportal “handelsblatt.com“ (Handelsblatt) seien nach einer Übersicht des “Deutschen Industrie- und Handelskammertages“ (DIHK), die dem Handelsblatt vorliege, Ende August insgesamt 275 657 Neuverträge in den “IHK“-Registern eingetragen. Das seien 1,2 Prozent mehr als Ende August 2009. Das Handwerk verzeichne nach Daten seines Zentralverbands “ZDH“ mit insgesamt 114 345 Neuverträgen gar ein Plus von 3,6 Prozent im Bundesschnitt. [mehr]
Lt. Internetportal “handelsblatt.com“ (Handelsblatt) seien nach einer Übersicht des “Deutschen Industrie- und Handelskammertages“ (DIHK), die dem Handelsblatt vorliege, Ende August insgesamt 275 657 Neuverträge in den “IHK“-Registern eingetragen. Das seien 1,2 Prozent mehr als Ende August 2009. Das Handwerk verzeichne nach Daten seines Zentralverbands “ZDH“ mit insgesamt 114 345 Neuverträgen gar ein Plus von 3,6 Prozent im Bundesschnitt. [mehr]
Lt. Internetportal “kobinet-nachrichten.de“ (Kobinet Nachrichten) können hübsche Zimmer und bunte Speisepläne derzeit nach Ansicht der Bundestagsabgeordneten Frau Elisabeth Scharfenberg Pflegemängel verschleiern. Die Sprecherin für Alten- und Pflegepolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen habe das Benotungssystem anlässlich des einjährigen Bestehens des Pflege-TÜVs kritisiert. [mehr]
Große Limousinen sind von jeher das Markenzeichen von BMW. Dennoch will der Autohersteller künftig nicht nur Luxuskarossen bauen, sondern auch mit Kleinwagen Kasse machen.
Lt. Internetportal “focus.de“ (FOCUS Online) setze der Autohersteller “BMW“ verstärkt auf Klein- und Kompaktwagen. Die Marken “BMW“ und “Mini“ werde das Münchner Unternehmen in diesem Segment mit neuen Modellen und Varianten ausbauen, habe der Vorstandsvorsitzende Herr Norbert Reithofer der Tageszeitung “Die Welt“ vom Freitag (03.09.2010) gesagt. [mehr]
Lt. Internetportal “focus.de“ (FOCUS Online) setze der Autohersteller “BMW“ verstärkt auf Klein- und Kompaktwagen. Die Marken “BMW“ und “Mini“ werde das Münchner Unternehmen in diesem Segment mit neuen Modellen und Varianten ausbauen, habe der Vorstandsvorsitzende Herr Norbert Reithofer der Tageszeitung “Die Welt“ vom Freitag (03.09.2010) gesagt. [mehr]
Lt. Internetportal “echo-online.de“ (Echo Online) habe die Chemie-Branche nach einem starken zweiten Quartal die Prognose für das Gesamtjahr deutlich erhöht. Jetzt erwarte der "Verband der chemischen Industrie (VCI)" für 2010 ein Produktionsplus von elf Prozent, die Umsätze dürften wegen steigender Preise sogar um 18 Prozent zulegen. [mehr]
Autoindustrie: Rückgang um fast 30 Prozent im Jahr eins nach der Abwrackprämie - Nachfrageboom in China
Lt. Internetportal “echo-online.de“ (Echo Online) komme der deutsche Automarkt nicht in Schwung - im Ausland sollen deutsche Hersteller aber weiter zulegen. Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen im Inland sei im August auf 201 000 gesunken, wie der “Verband der Automobilindustrie“ (VDA) und der Importeursverband “VDIK“ am Donnerstag (02.09.2010) mitgeteilt haben sollen. Das seien 27 Prozent weniger als im Vorjahresmonat gewesen, als die Abwrackprämie für Altautos die Nachfrage noch angekurbelt habe. [mehr]
Lt. Internetportal “echo-online.de“ (Echo Online) komme der deutsche Automarkt nicht in Schwung - im Ausland sollen deutsche Hersteller aber weiter zulegen. Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen im Inland sei im August auf 201 000 gesunken, wie der “Verband der Automobilindustrie“ (VDA) und der Importeursverband “VDIK“ am Donnerstag (02.09.2010) mitgeteilt haben sollen. Das seien 27 Prozent weniger als im Vorjahresmonat gewesen, als die Abwrackprämie für Altautos die Nachfrage noch angekurbelt habe. [mehr]
Die chemische Industrie Deutschlands strotzt nach einem überraschend starken zweiten Quartal wieder vor Zuversicht. Die Werke laufen auf vollen Touren, die Erinnerung an die Wirtschaftskrise verblasst. Der Branchenverband VCI hebt die Jahresprognose deutlich an.
Lt. Internetportal "n-tv.de" (n-tv TV-Nachrichtensender) habe die chemische Industrie in Deutschland den Einbruch durch die Wirtschaftskrise fast überwunden. Im zweiten Quartal sei die Produktion im Vergleich zum Jahresauftakt um 1,5 Prozent angestiegen, habe der Verband der "Chemischen Industrie (VCI)" mitteilt. [mehr]
Lt. Internetportal "n-tv.de" (n-tv TV-Nachrichtensender) habe die chemische Industrie in Deutschland den Einbruch durch die Wirtschaftskrise fast überwunden. Im zweiten Quartal sei die Produktion im Vergleich zum Jahresauftakt um 1,5 Prozent angestiegen, habe der Verband der "Chemischen Industrie (VCI)" mitteilt. [mehr]
Vom kommenden Jahr an dürfen osteuropäische Firmen Arbeitnehmer nach Deutschland entsenden. Die Regierungskoalition streitet deshalb über einen Mindestlohn für Leiharbeiter - dabei könnte es um viel mehr gehen.
Lt. Internetportal "sueddeutsche.de" (Süddeutsche Zeitung/SZ) würden die 700.000 Leiharbeiter in Deutschland bald womöglich harte Konkurrenten bekommen: Vom 1. Mai an gelte die volle Freizügigkeit für alle Arbeitnehmer aus der EU. Polnische und tschechische Firmen würden dann auch Leiharbeiter hierher entsenden können - und mit Mindestlöhnen von vier Euro die übliche Bezahlung hierzulande weit unterbieten. [mehr]
Lt. Internetportal "sueddeutsche.de" (Süddeutsche Zeitung/SZ) würden die 700.000 Leiharbeiter in Deutschland bald womöglich harte Konkurrenten bekommen: Vom 1. Mai an gelte die volle Freizügigkeit für alle Arbeitnehmer aus der EU. Polnische und tschechische Firmen würden dann auch Leiharbeiter hierher entsenden können - und mit Mindestlöhnen von vier Euro die übliche Bezahlung hierzulande weit unterbieten. [mehr]
Lt. Internetportal "tagesschau.de" (ARD TV-Nachrichtensender) gebe es seit einem Jahr Noten für Pflegeeinrichtungen. Doch wie die Bewohner die Qualität der Betreuung in ihren Heimen beurteilen, würde in der Regel kaum in die Bewertungen einfließen. Pflege-Verbände kritisierten, dass häufig mehr Geld in die Dokumentation als in die Zufriedenheit der Heimbewohner investiert würde. [mehr]
Lt. Internetportal "echo-online" (Echo online) hätten zu Beginn des Ausbildungsjahres die hessischen Industrie- und Handelskammern einen Zuwachs an neu besetzten Lehrstellen gemeldet. Es seien 21 799 Ausbildungsverträge abgeschlossen worden, haben die Kammern gestern in Frankfurt mitgeteilt. Das seien 688 (3,3 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Unternehmen würden Fachkräfte benötigen und hätten daher ihre Personalpolitik auf die Rekrutierung von Nachwuchs ausgerichtet, habe die Ausbildungsgeschäftsführerin der IHK Frankfurt, Frau Brigitte Scheuerle erklärte. [mehr]
Lt. Internetportal "kobinet-nachrichten.de" (Kobinet Nachrichten) trete die Bundesvorsitzende des "Bundesverbandes Rehabilitation" (BDH), Frau Ilse Müller, angesichts eines drohenden Fachkräftemangels dafür ein, dass ein Konzept für die Integration behinderter Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt entwickelt werde. [mehr]
Lt. Internetportal "echo-online" (Echo online) würden zehntausende Menschen ohne gesicherten Aufenthalt Schätzungen zufolge in Hessen leben. Die meisten von ihnen würden sich vermutlich im Großraum Frankfurt aufhalten, viele arbeiteten als Putzfrau, Haushalts- oder Erntehelfer, auf dem Bau, in der Pflege oder der Gastronomie, oft unter prekären Bedingungen. [mehr]
Eine Revolution kündigt sich an: Sie wird verändern, wie wir morgen Arbeit und Leben einrichten.
Lt. Internetportal "zeit.de" (ZEIT ONLINE) wandele sich die Arbeitswelt. Immer mehr Frauen würden in klassischen Männerberufen arbeiten und immer mehr Männer würden in Frauendomänen vor dringen. [mehr]
Lt. Internetportal "zeit.de" (ZEIT ONLINE) wandele sich die Arbeitswelt. Immer mehr Frauen würden in klassischen Männerberufen arbeiten und immer mehr Männer würden in Frauendomänen vor dringen. [mehr]
Lt. Internetportal “stuttgarter-zeitung.de“ (Stuttgarter Zeitung) sei der Arbeitsmarkt nach Ansicht von Bundeswirtschaftsminister Herr Rainer Brüderle mittlerweile in einer so guten Verfassung, dass er die Konjunktur anschiebe. Da habe er recht, auch wenn die Entwicklung im August aufgrund des Sonderthemas Ausbildungsende nicht ganz so günstig wie zuletzt gelaufen sei. [mehr]
AUSBILDUNGSAGENTUR Wer sich nicht in den Arbeitsmarkt eingliedern lässt, dem drohen Sanktionen
Lt. Internetportal “wiesbadener-tagblatt.de“ (Wiesbadener Tagblatt) sei die Ausbildungsagentur der Landeshauptstadt Wiesbaden in der Luisenstraße 26 eine “regionale Alternative zur Bundesagentur für Arbeit“. “Hier geht es um die Eingliederung junger arbeitsloser Wiesbadener in den allgemeinen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, wenn sie unter 25 Jahre alt sind und im Leistungsbezug stehen“, erkläre Leiterin Frau Heidi Diemer. [mehr]
Lt. Internetportal “wiesbadener-tagblatt.de“ (Wiesbadener Tagblatt) sei die Ausbildungsagentur der Landeshauptstadt Wiesbaden in der Luisenstraße 26 eine “regionale Alternative zur Bundesagentur für Arbeit“. “Hier geht es um die Eingliederung junger arbeitsloser Wiesbadener in den allgemeinen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, wenn sie unter 25 Jahre alt sind und im Leistungsbezug stehen“, erkläre Leiterin Frau Heidi Diemer. [mehr]
Lt. Internetportal “derwesten.de“ (DER WESTEN/WAZ) würden viele Azubis über Überstunden klagen, sich als billige Arbeitskraft ausgenutzt fühlen, und seien unzufrieden mit dem Berufsschulunterricht. Der Ausbildungsreport des “DGB“ zeige, in welchen Berufen es besonders hakt. Lehrjahre seien zwar keine Herrenjahre. Aber die Qualität der Ausbildung unterscheide sich je nach Berufswahl in Deutschland erheblich. Besonders unzufrieden mit ihrer Ausbildungssituation seien Azubis im Hotel- und Gaststättengewerbe. Auch Verkäufer im Lebensmittelhandwerk würden die Qualität ihrer Lehre eher für schlecht halten. [mehr]
Lt. Internetportal “kobinet-nachrichten.de“ (Kobinet Nachrichten) würden mit Beginn des neuen Schuljahres auch mehr als 50 Berufsbildungswerke (BBW) in Deutschland ihre Arbeit nach den Sommerferien wieder aufnehmen. Heute sollen 302 junge Menschen mit Behinderungen ihr Berufsleben im BBW des Potsdamer Oberlinhauses starten, wo in diesem Sommer 126 junge Menschen ihre Abschlussprüfungen bestanden haben. [mehr]
Die Zahl der Arbeitslosen bleibt nahezu konstant. Mehr als 1400 Ausbildungsplätze in der Hansestadt sind noch nicht besetzt.
Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) werde die Zeitarbeit immer mehr zur Lokomotive für den Aufschwung. Das gelte auch für die Hansestadt. So habe nach einem Plus von zwölf Prozent im Mai die Zahl der Zeitarbeiter im Juni im Jahresvergleich sogar um 17 Prozent zugelegt – das sei der stärkste Zuwachs über alle Branchen in der Stadt. “Gesucht werden Beschäftigte aus allen Bereichen. Das reicht von Hilfskräften bis zu Fachleuten. Für die Hansestadt ist das der Renner", habe der Chef der Hamburger Arbeitsagentur, Herr Rolf Steil, gestern (31.08.2010) in Hamburg gesagt. [mehr]
Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) werde die Zeitarbeit immer mehr zur Lokomotive für den Aufschwung. Das gelte auch für die Hansestadt. So habe nach einem Plus von zwölf Prozent im Mai die Zahl der Zeitarbeiter im Juni im Jahresvergleich sogar um 17 Prozent zugelegt – das sei der stärkste Zuwachs über alle Branchen in der Stadt. “Gesucht werden Beschäftigte aus allen Bereichen. Das reicht von Hilfskräften bis zu Fachleuten. Für die Hansestadt ist das der Renner", habe der Chef der Hamburger Arbeitsagentur, Herr Rolf Steil, gestern (31.08.2010) in Hamburg gesagt. [mehr]
Lt. Internetportal "dradio.de" (Deutschlandradio) habe Bundesarbeitsministerin Frau von der Leyen die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt als beständig bezeichnet. Der Arbeitsmarkt sei so gut wie auf Vorkrisenniveau, habe die Ministerin in Berlin gesagt. [mehr]
Auch im Sommer ist die Anzahl der Arbeitslosen hessenweit zurückgegangen. Im Bezirk der Agentur für Arbeit Darmstadt beträgt die Arbietslosenquote 5, 8 Prozent.
Lt. Internetportal "echo-online.de" (Echo online) sei die Arbeitslosigkeit in Hessen im Sommermonat August weiter geschmolzen. Nach einem leichten Anstieg im Ferienmonat Juli habe die Frankfurter Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Dienstag (31.08.2010) eine Abnahme um 3841 Arbeitslose vermeldet. [mehr]
Lt. Internetportal "echo-online.de" (Echo online) sei die Arbeitslosigkeit in Hessen im Sommermonat August weiter geschmolzen. Nach einem leichten Anstieg im Ferienmonat Juli habe die Frankfurter Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Dienstag (31.08.2010) eine Abnahme um 3841 Arbeitslose vermeldet. [mehr]
Lt. Internetportal "berlinonline.de" (Berliner Zeitung) komme im deutschen Flugzeugbau das Zeitalter des Kunststoffs voll in Fahrt. Der Flugzeughersteller "Airbus" würde am Dienstag (31.08.2010) in seinem Werk in Stade die Produktion des ersten Bauteils für das neue Flugzeugmodell "A350 XWB" starten. [mehr]
Lt. Internetportal "allgemeine-zeitung.de" (Allgemeine Zeitung/AZ) hebe Europas größter Medienkonzern "Bertelsmann" nach einem glänzenden ersten Halbjahr 2010 die Gewinnprognose für das Gesamtjahr an. Der Nettogewinn sei in den ersten sechs Monaten auf 246 Millionen Euro gestiegen, wie "Bertelsmann" am Dienstag (31.08.2010) in Gütersloh mitgeteilt habe. [mehr]
Adam Opel GmbH: Autobauer legt erneut Programm zum Stellenabbau auf
Lt. Internetportal “echo-online.de“ (Echo Online) soll es zum geplanten Stellenabbau beim Autohersteller “Opel“ bis zum Jahr 2015 betriebsbedingte Kündigungen nicht geben. Darauf hätten sich - wie berichtet gewesen sei - Management und Arbeitnehmervertreter im Juni in einem Mantelvertrag geeinigt. Seit Mitte Juli laufe allerdings ein Abfindungsprogramm, wie jetzt aus dem Unternehmen zu erfahren gewesen sei. Europaweit sehe der Sanierungskurs den Abbau von 8000 Stellen vor. [mehr]
Lt. Internetportal “echo-online.de“ (Echo Online) soll es zum geplanten Stellenabbau beim Autohersteller “Opel“ bis zum Jahr 2015 betriebsbedingte Kündigungen nicht geben. Darauf hätten sich - wie berichtet gewesen sei - Management und Arbeitnehmervertreter im Juni in einem Mantelvertrag geeinigt. Seit Mitte Juli laufe allerdings ein Abfindungsprogramm, wie jetzt aus dem Unternehmen zu erfahren gewesen sei. Europaweit sehe der Sanierungskurs den Abbau von 8000 Stellen vor. [mehr]
Lt. Internetportal “berlinonline.de“ (Berliner Zeitung) habe sich die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt Dank voller Auftragsbücher im Spätsommer weiter entspannt. Wegen der Werks- und Sommerferien sei der Rückgang allerdings weitaus moderater ausgefallen als in den Vormonaten. Nach Expertenberechnungen seien im August rund 3,18 Millionen Männer und Frauen ohne Arbeit; dies seien lediglich 10 000 weniger als im Juli, aber rund 290 000 weniger als vor einem Jahr. [mehr]
Lt. Internetportal “merkur-online.de“ (Münchner Merkur) erlebe die bayerische Metall- und Elektroindustrie derzeit einen Auftragsboom - für den Herbst rechne ihr Verband deshalb mit einer Welle von Neueinstellungen. Bayernweit entstünden nach den Sommerferien voraussichtlich rund 7000 neue Arbeitsplätze; allein in Mittelfranken seien es etwa 1500, sollen die bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeber (Bayme/VBM) am Montag in Nürnberg berichtet haben. [mehr]
Es ist nicht so einfach, wie Thilo Sarrazin es gerne hätte: Menschen mit ausländischen Wurzeln sind zwar häufig von Staatshilfe abhängig - das liegt aber nicht nur an ihnen.
Lt. Internetportal “sueddeutsche.de“ (Süddeutsche Zeitung/SZ) sei für den “Bundesbank“-Vorstand Herrn Thilo Sarrazin die Sache klar: Ein großer Teil der Migranten, vor allem aus der Türkei, Afrika sowie dem Nahen und Mittleren Osten, integriere sich schlecht auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Tatsächlich liege dies nicht nur an ihnen selbst, würden Arbeitsmarktforscher erwidern. Sie würden meinen, dass ausländische Jobsucher oft diskriminiert werden. [mehr]
Lt. Internetportal “sueddeutsche.de“ (Süddeutsche Zeitung/SZ) sei für den “Bundesbank“-Vorstand Herrn Thilo Sarrazin die Sache klar: Ein großer Teil der Migranten, vor allem aus der Türkei, Afrika sowie dem Nahen und Mittleren Osten, integriere sich schlecht auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Tatsächlich liege dies nicht nur an ihnen selbst, würden Arbeitsmarktforscher erwidern. Sie würden meinen, dass ausländische Jobsucher oft diskriminiert werden. [mehr]
Studie zeigt: Bachelors suchen doch nicht länger nach Jobs als andere Absolventen. Gerade Beratungs- und Ingenieurfirmen schätzen die Bewerber
Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) habe sich Herr Sebastian Jung auf den ersten Job gut vorbereitet gefühlt. Er habe an der renommierten “Otto Beisheim School of Management“ (WHU) in Vallendar bei Koblenz drei Jahre lang Betriebswirtschaft studiert und mit dem Bachelor abgeschlossen. “Das Studium war sehr praxisorientiert, wir mussten zahlreiche Präsentationen ausarbeiten und viel Eigeninitiative aufbringen“, sage Herr Jung. [mehr]
Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) habe sich Herr Sebastian Jung auf den ersten Job gut vorbereitet gefühlt. Er habe an der renommierten “Otto Beisheim School of Management“ (WHU) in Vallendar bei Koblenz drei Jahre lang Betriebswirtschaft studiert und mit dem Bachelor abgeschlossen. “Das Studium war sehr praxisorientiert, wir mussten zahlreiche Präsentationen ausarbeiten und viel Eigeninitiative aufbringen“, sage Herr Jung. [mehr]
Jeder zweite Bezieher von Hartz-IV-Leistungen geht einer nützlichen Tätigkeit nach. Sie arbeiten, erziehen Kinder oder pflegen Angehörige – mindestens 20 Stunde in der Woche.
Lt. Internetportal “derwesten.de“ (DER WESTEN/WAZ) gehe von den Hartz-IV-Beziehern im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 64 Jahren mehr als die Hälfte mindestens 20 Stunden die Woche einer nützlichen Tätigkeit nach. Nach einer vom “Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung“ (IAB) am Donnerstag (26.08.2010) veröffentlichten repräsentativen Befragung erziehen diese Bezieher des staatlichen Arbeitslosengelds I teilweise kleine Kinder unter sieben Jahren oder pflegen Angehörige. [mehr]
Lt. Internetportal “derwesten.de“ (DER WESTEN/WAZ) gehe von den Hartz-IV-Beziehern im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 64 Jahren mehr als die Hälfte mindestens 20 Stunden die Woche einer nützlichen Tätigkeit nach. Nach einer vom “Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung“ (IAB) am Donnerstag (26.08.2010) veröffentlichten repräsentativen Befragung erziehen diese Bezieher des staatlichen Arbeitslosengelds I teilweise kleine Kinder unter sieben Jahren oder pflegen Angehörige. [mehr]
Eigentlich soll die Bundesagentur für Arbeit Menschen in Lohn und Brot bringen. Doch nun streicht die Behörde selbst massiv Stellen. Die Personalräte in den Jobcentern sind alarmiert.
Lt. Internetportal “sueddeutsche.de“ (Süddeutsche Zeitung/SZ) seien viele schlecht qualifiziert oder krank, viele seit Jahren arbeitslos und ohne Hoffnung auf einen neuen Job: In Deutschland gebe es knapp fünf Millionen Erwerbsfähige, die von der staatlichen Grundsicherung (Hartz IV) leben. Die Hilfsbedürftigen würden zusammen mit ihren 1,8 Millionen Kindern in etwa 345 Jobcentern betreut. [mehr]
Lt. Internetportal “sueddeutsche.de“ (Süddeutsche Zeitung/SZ) seien viele schlecht qualifiziert oder krank, viele seit Jahren arbeitslos und ohne Hoffnung auf einen neuen Job: In Deutschland gebe es knapp fünf Millionen Erwerbsfähige, die von der staatlichen Grundsicherung (Hartz IV) leben. Die Hilfsbedürftigen würden zusammen mit ihren 1,8 Millionen Kindern in etwa 345 Jobcentern betreut. [mehr]
Von Krise oder Kreditklemme keine Spur, im Gegenteil: Die Dienstleister rechnen mit einem kräftigen Umsatzanstieg in diesem und im nächsten Jahr.
Lt. Internetportal “n-tv.de“ (n-tv TV-Nachrichtensender) würden die Dienstleister in Deutschland über 2010 hinaus Wachstum und mehr Beschäftigung anpeilen. In diesem Jahr dürften die Umsätze der unternehmensnahen Dienstleister um rund neun Prozent steigen, 2011 noch einmal um etwa sechs Prozent zulegen, habe der “Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen“ (BGA) zu einer gemeinsamen Umfrage mit der Wirtschaftsauskunftei “Creditreform“ unter 3000 Unternehmen mitgeteilt. [mehr]
Lt. Internetportal “n-tv.de“ (n-tv TV-Nachrichtensender) würden die Dienstleister in Deutschland über 2010 hinaus Wachstum und mehr Beschäftigung anpeilen. In diesem Jahr dürften die Umsätze der unternehmensnahen Dienstleister um rund neun Prozent steigen, 2011 noch einmal um etwa sechs Prozent zulegen, habe der “Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen“ (BGA) zu einer gemeinsamen Umfrage mit der Wirtschaftsauskunftei “Creditreform“ unter 3000 Unternehmen mitgeteilt. [mehr]
In der hessischen Metall- und Elektroindustrie entstehen angesichts steigender Umsätze derzeit wieder neue Jobs. Im gesamten ersten Halbjahr ist die Stellenbilanz aber negativ.
Lt. Internetportal “fr-online.de“ (Frankfurter Rundschau/FR) habe der Arbeitgeberverband “Hessenmetall“ gestern (25.08.2010) mitgeteilt, dass bis Ende Juni knapp 198.000 Menschen in der Branche beschäftigt wären, rund 400 mehr als im Mai. Nach der Krise liege die durchschnittliche Beschäftigung im ersten Halbjahr aber noch deutlich um fünf Prozent unter dem Niveau von 2009. [mehr]
Lt. Internetportal “fr-online.de“ (Frankfurter Rundschau/FR) habe der Arbeitgeberverband “Hessenmetall“ gestern (25.08.2010) mitgeteilt, dass bis Ende Juni knapp 198.000 Menschen in der Branche beschäftigt wären, rund 400 mehr als im Mai. Nach der Krise liege die durchschnittliche Beschäftigung im ersten Halbjahr aber noch deutlich um fünf Prozent unter dem Niveau von 2009. [mehr]
Die Angst um den Arbeitsplatz schwindet, die Hoffnung auf ein höheres Einkommen steigt: Die Verbraucher in Deutschland sind bester Stimmung und gehen munter einkaufen.
Lt. Internetportal “zeit.de“ (ZEIT ONLINE) wachse die deutsche Wirtschaft – auch dank des privaten Konsums. Gleichzeitig werde dieser durch den Aufschwung noch weiter angekurbelt, die Stimmung der Verbraucher bessere sich zusehends. Zu diesem Ergebnis komme die “Gesellschaft für Konsumforschung“ (GfK). [mehr]
Lt. Internetportal “zeit.de“ (ZEIT ONLINE) wachse die deutsche Wirtschaft – auch dank des privaten Konsums. Gleichzeitig werde dieser durch den Aufschwung noch weiter angekurbelt, die Stimmung der Verbraucher bessere sich zusehends. Zu diesem Ergebnis komme die “Gesellschaft für Konsumforschung“ (GfK). [mehr]
Lt. Internetportal “rp-online.de“ (RP ONLINE) würden fünf deutsche Unternehmen, darunter die "Deutsche Post" und "L'Oréal", anonyme Bewerbungen zulassen. Das Projekt solle dazu beitragen, Diskriminierungen zu vermeiden. Noch fehle ein schlüssiges Konzept. [mehr]
Vor vier Jahren ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz in Kraft getreten: Die befürchtete Prozesswelle ist ausgeblieben. Für Firmen bleibt ein Verstoß dennoch teuer.
Lt. Internetportal “zeit.de“ (ZEIT ONLINE) sei vor vier Jahren das “Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz“ (AGG) in Kraft getreten, seither wären 10.000 Anfragen in der “Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ bearbeitet worden. Die meisten der Beschwerden sollen sich mit der Ungleichbehandlung am Arbeitsplatz beschäftigt haben. Zu einer Prozesswelle, wie es Wirtschaftsverbände vor Verabschiedung des Gesetzes prognostiziert haben, sei es laut Frau Christine Lüders, die die Antidiskriminierungsstelle leitet, nicht gekommen. [mehr]
Lt. Internetportal “zeit.de“ (ZEIT ONLINE) sei vor vier Jahren das “Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz“ (AGG) in Kraft getreten, seither wären 10.000 Anfragen in der “Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ bearbeitet worden. Die meisten der Beschwerden sollen sich mit der Ungleichbehandlung am Arbeitsplatz beschäftigt haben. Zu einer Prozesswelle, wie es Wirtschaftsverbände vor Verabschiedung des Gesetzes prognostiziert haben, sei es laut Frau Christine Lüders, die die Antidiskriminierungsstelle leitet, nicht gekommen. [mehr]
Lt. Internetportal "berlinonline.de" (Berliner Zeitung) sollen im Kampf gegen die Vernachlässigung von Kindern die Jugendämter strengere Vorgaben bekommen. Das Bundeskabinett habe am Mittwoch (25.08.2010) ein Gesetz beschlossen, nach denen ein Vormund die von ihm betreuten Kinder häufiger besuchen und einem Familiengericht Rechenschaft ablegen muss. [mehr]
Lt. Internetportal "fr-online.de" (Frankfurter Rundschau/FR) habe sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft im August überraschend weiter aufgehellt. Der Geschäftsklimaindex sei von 106,2 Punkten im Vormonat auf 106,7 Punkte gestiegen, wie das "ifo Institut für Wirtschaftsforschung" am Mittwoch (25.08.2010) in München mitgeteilt habe. [mehr]
Lt. Internetportal "dradio.de" (Deutschlandradio) habe sich der "Deutsche Industrie- und Handelskammertag" für Erleichterungen bei der Zuwanderung ausgesprochen, um den Fachkräftemangel in der Industrie zu beseitigen, hat sich. [mehr]
Lt. Internetportal "zeit.de" (ZEIT ONLINE) sollen Postpakete einem Bericht zufolge, künftig ein Fremdunternehmen ausliefern. Würde der Konzern den Plan umsetzen, wären bis zu 8000 Arbeitsplätze betroffen. [mehr]
Es ist ein Thema, das in schöner Regelmäßigkeit für heiße Diskussionen sorgt: Senioren im Straßenverkehr. Es geht um Gefahren, aber auch um mögliche Entmündigung. Experten plädieren für regelmäßige Tests.
Lt. Internetportal "fnp.de" (Taunus Zeitung) sei ein 87-jähriger Autofahrer mit Volldampf ins Toilettenhäuschen auf der Ritter-von-Marx-Brücke gekracht. Die Fußmatte solle sich im Gaspedal verheddert haben. [mehr]
Lt. Internetportal "fnp.de" (Taunus Zeitung) sei ein 87-jähriger Autofahrer mit Volldampf ins Toilettenhäuschen auf der Ritter-von-Marx-Brücke gekracht. Die Fußmatte solle sich im Gaspedal verheddert haben. [mehr]
Lt. Internetportal "dradio.de" (Deutschlandradio) sei in Berlin das Bundeskabinett zusammengekommen, um ein Gesetz zum Arbeitnehmerdatenschutz auf den Weg zu bringen. Firmen solle es unter anderem künftig verboten werden, ihre Beschäftigten heimlich per Videokamera zu überwachen. [mehr]
Stuttgart - Das Bild der Öffentlichkeit von Jugendlichen wird durch junge problematische Männer geprägt, sagt der Soziologe Herr Wolfgang Gaiser.
Lt. Internetportal "stuttgarter-zeitung.de" (Stuttgarter Zeitung) leide die junge Generation am meisten unter der Finanz- und Wirtschaftskrise. Der Übergang zum Erwachsenenleben würde schwerer, weil der Arbeitsmarkt ihr statt der stabilen Strukturen inzwischen nur Praktika bietet und Flexibilität, Mobilität und die Annahme von Teilzeit- und befristeten Stellen abfordere. [mehr]
Lt. Internetportal "stuttgarter-zeitung.de" (Stuttgarter Zeitung) leide die junge Generation am meisten unter der Finanz- und Wirtschaftskrise. Der Übergang zum Erwachsenenleben würde schwerer, weil der Arbeitsmarkt ihr statt der stabilen Strukturen inzwischen nur Praktika bietet und Flexibilität, Mobilität und die Annahme von Teilzeit- und befristeten Stellen abfordere. [mehr]
Die Anfälligkeit für manisch-depressive Störungen ist anscheinend teilweise in den Genen angelegt. Ein Bündel von genetischen Varianten könnte zur Veranlagung beitragen.
"Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt": Lt. Internetportal "zeit-wissen.de" (ZEIT ONLINE) sei die Anfälligkeit für krankhafte manisch-depressive Stimmungsschwankungen, die sich meist erstmals zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr zeigen, anscheinend teilweise in den Genen angelegt. [mehr]
"Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt": Lt. Internetportal "zeit-wissen.de" (ZEIT ONLINE) sei die Anfälligkeit für krankhafte manisch-depressive Stimmungsschwankungen, die sich meist erstmals zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr zeigen, anscheinend teilweise in den Genen angelegt. [mehr]
Lt. Internetportal "kobinet-nachrichten.de" (Kobinet Nachrichten)gäbe es im Schwarzwald nun zum ersten Mal einen Touristenführer, der einen Rollstuhl nutze und Touren für Menschen mit Behinderung anbiete. Herr Hans-Peter Matt aus Haslach im Kinzigtal habe erfolgreich die Ausbildung zum Schwarzwald-Guide absolviert, habe der Naturpark Schwarzwald mitgeteilt. [mehr]
Was geht vor: Leistung oder Verantwortung? Gewinn oder Moral? An der Leipziger Handelshochschule gehören solche Fragen nun verpflichtend zum Wirtschaftsstudium.
Lt. Internetportal "faz.net" (Frankfurter Allgemeine Zeitung/FAZ) könne man ohne Schmiergeld in manchen afrikanischen und asiatischen Ländern einfach keine Geschäfte machen. Gefälschte Spesenabrechnungen? Seien ein Kavaliersdelikt und nicht weiter der Rede wert. Und Frauen wären meistens selbst daran schuld, wenn sie es nicht in die Führungsriege der Unternehmen schaffen würden. Wer sich für Ethik in der Wirtschaft einsetze, müsse mit Gegenargumenten wie diesen rechnen. [mehr]
Lt. Internetportal "faz.net" (Frankfurter Allgemeine Zeitung/FAZ) könne man ohne Schmiergeld in manchen afrikanischen und asiatischen Ländern einfach keine Geschäfte machen. Gefälschte Spesenabrechnungen? Seien ein Kavaliersdelikt und nicht weiter der Rede wert. Und Frauen wären meistens selbst daran schuld, wenn sie es nicht in die Führungsriege der Unternehmen schaffen würden. Wer sich für Ethik in der Wirtschaft einsetze, müsse mit Gegenargumenten wie diesen rechnen. [mehr]
Lt. Internetportal "echo-online.de" (Echo online) "hätten wir dann erstmals weibliche Zivis." Der Dienst in sozialen Einrichtungen könne zwischen 6 und in Ausnahmefällen bis zu 24 Monate dauern und mit rund 500 Euro im Monat entlohnt werden. [mehr]
Lt. Internetportal "echo-online.de" (Echo online) blieben zum Beginn des Ausbildungsjahrs am 1. September in Hessen tausende Lehrstellen unbesetzt. [mehr]
Lt. Internetportal "dradio.de" (Deutschlandradion) hätte die Kanzlerin Frau Angela Merkel 2008, als sie die Bildungsrepublik ausrief, sagen wollen: Für eine rohstoffarme Wirtschaft wäre Bildung das entscheidende Zukunftskapital. Nicht nur das. Seit das gewichtige Wort fiel, sei daraus ein großes Thema geworden. [mehr]
Die Wiesbadener Behindertenorganisationen veranstalten Anfang September das „Fest für Körper und Sinne“. Die Veranstaltung ist für Menschen mit und ohne Behinderungen gedacht. Im Mittelpunkt steht eine Länderreise, die unter anderem nach Neu-Sehland führt.
Lt. Internetportal "fr-online.de" (Frankfurter Rundschau/FR) hieße es am Samstag, den 4. September "Mit uns", angelehnt an das Motto des "Europäischen Jahres der Menschen mit Behinderungen" 2003 "Nichts ohne uns über uns, sondern mit uns".
Denn um Begegnungen gehe es beim "Fest für Körper und Sinne" auch in diesem Jahr. Bereits fünf Mal habe es ein solches Fest im Bistum Limburg gegeben, drei Mal davon in Wiesbaden. [mehr]
Lt. Internetportal "fr-online.de" (Frankfurter Rundschau/FR) hieße es am Samstag, den 4. September "Mit uns", angelehnt an das Motto des "Europäischen Jahres der Menschen mit Behinderungen" 2003 "Nichts ohne uns über uns, sondern mit uns".
Denn um Begegnungen gehe es beim "Fest für Körper und Sinne" auch in diesem Jahr. Bereits fünf Mal habe es ein solches Fest im Bistum Limburg gegeben, drei Mal davon in Wiesbaden. [mehr]
Die Wirtschaft brummt. Das dürfte sich laut DIHK auch auf den Arbeitsmarkt auswirken. Der Verband rechnet für 2010 im Schnitt mit 3,2 Millionen Arbeitslosen. Das hatte es zuletzt 1992 gegeben.
Lt. Internetportal “focus.de“ (Focus Money ONLINE) werde wegen des starken Wirtschaftswachstums die Arbeitslosigkeit in Deutschland dieses Jahr nach Einschätzung des “Deutschen Industrie- und Handelskammertages“ (DIHK) auf einen der niedrigsten Stände seit der deutschen Einheit fallen. [mehr]
Lt. Internetportal “focus.de“ (Focus Money ONLINE) werde wegen des starken Wirtschaftswachstums die Arbeitslosigkeit in Deutschland dieses Jahr nach Einschätzung des “Deutschen Industrie- und Handelskammertages“ (DIHK) auf einen der niedrigsten Stände seit der deutschen Einheit fallen. [mehr]
Lt. Internetportal “nordbayern.de" (NÜRNBERGER Nachrichten) habe eine Gruppe Jugendlicher in Nürnberg mehrere Passanten wahllos und grundlos zusammengeschlagen und zwei der Opfer lebensgefährlich verletzt. Bei den Leserbriefschreibern habe diese Eskalation der Gewalt Entsetzen und Erschrecken ausgelöst. Autoren hätten die Frage nach dem Warum gestellt und würden aber gleichzeitig davor warnen, die junge Generation pauschal zu verurteilen. [mehr]
Unerschütterliches Vertrauen in den Aufschwung in Deutschland: Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) erhöhte seine Prognose für 2010 massiv, die Experten erwarten deutlich mehr als drei Prozent Wachstum.
Lt. Internetportal “muensterschezeitung.de“ (Münstersche Zeitung) wolle auch die Bundesregierung ihre Prognose nach oben korrigieren, die Deutsche Bundesbank soll ihre Prognose bereits kräftig auf rund drei Prozent angehoben haben.. Allerdings soll die konjunkturelle Dynamik im zweiten Halbjahr weniger stark ausfallen. [mehr]
Lt. Internetportal “muensterschezeitung.de“ (Münstersche Zeitung) wolle auch die Bundesregierung ihre Prognose nach oben korrigieren, die Deutsche Bundesbank soll ihre Prognose bereits kräftig auf rund drei Prozent angehoben haben.. Allerdings soll die konjunkturelle Dynamik im zweiten Halbjahr weniger stark ausfallen. [mehr]
Der demografische Wandel stellt künftig den Arbeitsmarkt auf den Kopf. In Deutschland wird es nach Ansicht des Instituts zur Zukunft der Arbeit künftig kaum noch Beschäftigungslose geben.
Lt. Internetportal “focus.de“ (Focus Money ONLINE) habe Herr Hilmar Schneider, Direktor für Arbeitsmarktpolitik des “Instituts zur Zukunft der Arbeit“ (IZA) der “Wirtschaftswoche“ am Sonntag, (22.08.2010) gesagt: "Das Thema Massenarbeitslosigkeit können wir für die kommenden Jahrzehnte abhaken“. [mehr]
Lt. Internetportal “focus.de“ (Focus Money ONLINE) habe Herr Hilmar Schneider, Direktor für Arbeitsmarktpolitik des “Instituts zur Zukunft der Arbeit“ (IZA) der “Wirtschaftswoche“ am Sonntag, (22.08.2010) gesagt: "Das Thema Massenarbeitslosigkeit können wir für die kommenden Jahrzehnte abhaken“. [mehr]
Lt. Internetportal “faz.net“ (Frankfurter Allgemeine/FAZ) seien Menschen ohne Arbeit einer Studie zufolge teils doppelt so häufig krank wie Berufstätige. Das besage eine Studie des “Deutschen Gewerkschaftsbundes“. Das Phänomen zeige sich vor allem in der Gruppe der 55- bis 59-Jährigen. [mehr]
Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Sächsische Zeitung/SZ) entstünden in Sachsen in den kommenden Jahren nach Berechnungen der "Sächsischen Zeitung" mindestens 7000 zusätzliche Arbeitsplätze. Das gehe aus den Stellenplänen der Unternehmen hervor. [mehr]
Lt. Internetportal "kobinet-nachrichten.de" (Kobinet Nachrichten) wären wegen psychischer Erkrankungen in Hessen nach Angaben der Landesvertretung der "Techniker Krankenkasse in Hessen" im vergangenen Jahr über 2.300 Frauen und Männer vorzeitig aus dem Arbeitsleben ausgeschieden. Das würde bedeuten, dass jede dritte der insgesamt rund 6.300 Frührenten psychisch bedingt wäre. [mehr]
Lt. Internetportal "fnp.de" (Taunus Zeitung) habe die "Deutsche Kinderhilfe" die Ausweitung des geplanten Bildungschips für Hartz-IV-Kinder auf alle Familien in Deutschland verlangt. [mehr]
Lt. Internetportal “berlinonline.de“ (Berliner Zeitung) krempele Deutschland nach der Krise die Ärmel hoch: Noch nie seien in einem zweiten Quartal so viele Menschen erwerbstätig gewesen wie 2010. Insgesamt hätten 40,3 Millionen ihren Arbeitsort in Deutschland. Dies habe das “Statistische Bundesamt“ am Mittwoch (18.08.2010) in Wiesbaden auf Grundlage vorläufiger Zahlen gemeldet. [mehr]
Seit Hartz IV bezahlen Steuerzahler, um die Niedriglöhne auszugleichen. Das zeigen Zahlen des Arbeitsministeriums drastisch auf. Diese Zahlen fachen die Mindestlohn-Debatte an
Lt. Internetportal "fr-online.de" (Frankfurter Rundschau/FR) hätten seit dem Start von Hartz IV die Steuerzahler weit über 50 Milliarden Euro ausgegeben, um Niedriglöhne aufzustocken. Dies gehe aus Zahlen des Bundesarbeitsministeriums hervor, die der "Frankfurter Rundschau" vorliegen würden. [mehr]
Lt. Internetportal "fr-online.de" (Frankfurter Rundschau/FR) hätten seit dem Start von Hartz IV die Steuerzahler weit über 50 Milliarden Euro ausgegeben, um Niedriglöhne aufzustocken. Dies gehe aus Zahlen des Bundesarbeitsministeriums hervor, die der "Frankfurter Rundschau" vorliegen würden. [mehr]
Lt. Internetportal "fr-online.de" (Frankfurter Rundschau/FR) sei Rassismus am Arbeitsplatz oft ein Fall für die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Doch viele Betroffene würden ihre Rechte und die Hilfsangebote der staatlichen Beratungsstelle nicht kenn. [mehr]
Lt. Internetportal "dradio.de" (Deutschlandradio) wolle die Bundesregierung Anfang nächsten Jahres eine Kommission zum Thema Altersarmut einsetzen. Das habe das Bundesarbeitsministerium der "Rheinischen Post" aus Düsseldorf bestätigt. Das Gremium solle Vorschläge erarbeiten, wie Senioren, die ihr Leben lang Vollzeit gearbeitet haben, ein ausreichendes Alterseinkommen garantiert werden könne. [mehr]
Lt. Internetportal “derwesten.de“ (DER WESTEN/WAZ) habe beim Autobauer “Opel“ der Job-Abbau begonnen. Im Bochumer Werk sollen 1800 der 5000 Stellen gestrichen werden. Opel biete den Beschäftigten Abfindungen bis zu 250.000 Euro an. Betriebsratschef Herr Einenkel kritisiert: “Wir hätten uns mehr gewünscht“. Herr Udo Glantschnig habe die Fälle Nokia und Karstadt miterlebt. Der Chef der Bochumer Arbeitsagentur wisse also, was es heißt, wenn viele hundert Beschäftigte innerhalb weniger Monate ein Unternehmen verlassen müssen. [mehr]
Der Aufschwung wird zum Großteil mit Aushilfskräften organisiert, die in der Krise zuvor ihren Job verloren hatten.
Lt. Internetportal “fr-online.de“ (Frankfurter Rundschau/FR) gebe es in Deutschland im aktuellen Aufschwung schon fast wieder so viele Leiharbeiter wie vor der Krise. Weit mehr als 700.000 Menschen würden von speziell dafür gegründeten Unternehmen beschäftigt und an andere Firmen ausgeliehen. Der alte Rekordstand aus dem Sommer 2008 (823.000) sei zumindest nach Einschätzung des “Instituts der deutschen Wirtschaft“ (IW) schon wieder erreicht. [mehr]
Lt. Internetportal “fr-online.de“ (Frankfurter Rundschau/FR) gebe es in Deutschland im aktuellen Aufschwung schon fast wieder so viele Leiharbeiter wie vor der Krise. Weit mehr als 700.000 Menschen würden von speziell dafür gegründeten Unternehmen beschäftigt und an andere Firmen ausgeliehen. Der alte Rekordstand aus dem Sommer 2008 (823.000) sei zumindest nach Einschätzung des “Instituts der deutschen Wirtschaft“ (IW) schon wieder erreicht. [mehr]
Lt. Internetportal “spiegel.de“ (SPIEGEL ONLINE) würden viele Arbeitnehmer den Jobverlust wegen Ausgrenzung, Entwertung und sozialem Stigma als tiefe Zäsur in ihrem Leben empfinden. Die psychischen Belastungen sollen sich auch auf die Gesundheit auswirken. Einer “DGB“-Studie zufolge seien Arbeitslose wesentlich häufiger krank als Erwerbstätige. [mehr]
Lt. Internetportal “rp-online.de“ (Rheinische Post/RPO ) baue die Industrie in Deutschland trotz steigender Aufträge und Produktion Stellen ab. Im Juni seien 2,7 Prozent oder 134.800 weniger Menschen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes beschäftigt gewesen als vor einem Jahr, wie das “Statistische Bundesamt“ am Montag (16.08.2010) mitgeteilt habe. [mehr]
Lt. Internetportal “berlinonline.de“ (Berliner Zeitung) könne jeder dritte Mittelständler einer Umfrage zufolge freie Stellen nicht besetzen. Acht Prozent von 450 befragten Unternehmern hätten im ersten Halbjahr 2010 sogar Aufträge ablehnen müssen, weil ihnen geeignetes Personal gefehlt habe, berichte die “Wirtschaftswoche“. [mehr]
Lt. Internetportal “echo-online.de“ (Echo online) sei der Euro noch längst kein echter Europäer, wenn es um den Druck der Geldscheine geht. Nur die Hälfte der Notenbanken in den 16 Mitgliedsstaaten schreibe ihre Aufträge an die Drucker europaweit aus. Dass ausgerechnet die “Deutsche Bundesbank“ mit dem größten Bargeldvolumen nun den Vorreiter unter den großen Euro-Ländern gibt, erbose die inländischen Druckunternehmen “Bundesdruckerei“ und “Giesecke & Devrient“ (G&D) - schließlich würden andere Staaten ihre Euro-Produktion weiterhin abschotten. [mehr]
Lt. Internetportal “berlinonline.de“ (Berliner Zeitung) könne der überraschend starke Aufschwung die durchschnittliche Arbeitslosenzahl 2010 laut Expertenschätzung auf bis zu 3,2 Millionen drücken. “Wir gehen nun davon aus, dass die Zahl der Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt etwa zwischen 3,2 und 3,3 Millionen liegen wird“, habe die Arbeitsmarktexpertin Frau Sabine Klinger vom Nürnberger “Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung“ (IAB) der “Berliner Zeitung Samstag (14.08.2010) gesagt. [mehr]
