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Arbeit - Beruf, Information und Soziales

in Personalunion mit HILDE´S JOBBÖRSE®


Medienspiegel aus den Bereichen Arbeit, Beruf, Soziales

Am Montag zeigt sich der Investor erstmals in Plauen. Der Insolvenzverwalter erwartet sogar bald wieder Neueinstellung.

Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Sächsische Zeitung) sei rund zwei Monate nach der Insolvenz des Druckmaschinenherstellers "Manroland" auch für den Standort Plauen Rettung in Sicht: „Plauen wird bald einen neuen Eigentümer haben“, hätte Insolvenzverwalter Herr Werner Schneider gestern (02.02.2012) in Augsburg gesagt. [mehr]

Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Sächsische Zeitung) gehe der Betriebsrat des Leipziger “BMW“-Werkes gegen den massiven Einsatz von Leiharbeitern vor. „Über 40 Prozent der Mitarbeiter im “BMW“-Werk seien Leiharbeiter. Das wäre nicht mehr hinnehmbar“, habe Betriebsratschef Herr Jens Köhler der „Mitteldeutschen Zeitung“ gesagt. [mehr]
Lt. Internetportal “de.reuters.com“ (REUTERS) baue Europas größter Foto-Dienstleister "Cewe Color" sein Engagement im Online-Druckmarkt mit einem Zukauf aus. Das Unternehmen übernehme nach Angaben vom Donnerstagabend (02.02.2012) die Dresdener “Saxoprint“. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. [mehr]

Noch vor wenigen Jahren war China die Werkbank der Spielwarenindustrie schlechthin. Drei Viertel aller Produkte weltweit wurden hier gefertigt. Doch die Zeiten sind vorbei. China wird für die Branche unattraktiver, die ersten Hersteller ziehen bereits Produktion aus dem Land ab.

Lt. Internetportal “nordbayern.de“ (Nürnberger Nachrichten) habe  sich die Firma “Herpa“ aus Dietenhofen bei der Herstellung ihrer Autos, Lastwagen und Flugzeuge in Miniformat niemals komplett auf Werke in Fernost verlassen. Jetzt sollen die Mittelfranken einige jener Projekte, die sie an ihre Partner in China vergeben hatten, zurück holen. Einheitliche Qualität — besonders bei der Produktion von Plastik-Modellen — sei an den Standorten in Ungarn und in Dietenhofen besser sicherzustellen, habe “Herpa“-Geschäftsführer Herr Klaus Schindler gesagt. [mehr]

Der Industriekonzern Bosch will ein Werk in Rumänien bauen. Die neue Fabrik soll 300 Arbeitsplätze schaffen. Der rumänische Regierungschef Boc hat an diesem Standort eilige Gründe für die Suche nach einem Investor.

Lt. Internetportal “handelsblatt.com“ (Handelsblatt) wolle der Industriekonzern “Bosch“ in eine neue Fabrik in Rumänien investieren. In dem Werk, das in einem Industriepark nahe der Stadt Cluj im Nordwesten gebaut werden solle, entstünden 300 neue Arbeitsplätze, habe der rumänische Regierungschef Herr Emil Boc am Donnerstag (02.02.2012) mitgeteilt. [mehr]

Lt. Internetportal “pnn.de“ (Potsdamer Neueste Nachrichten) gehe die Suche nach einem Retter für das insolvente Berliner Solarunternehmen “Solon“ in die entscheidende Runde. In der Nacht zu Mittwoch (01.02.2012) habe die von Insolvenzverwalter Herr Rüdiger Wienberg vorgegebene Frist geendet, in der Interessenten Kaufangebote abgeben konnten. "Es liegen uns mehrere Angebote vor. Diese wollen wir nun gründlich prüfen“, habe der Sprecher Herr Wienbergs dem “Tagesspiegel“ gesagt. Über Zahl oder Höhe der Angebote mache er keine Angaben. [mehr]

Wirtschaft klagt über zu wenig geeignete Bewerber

Lt. Internetportal “pnn.de“ (Potsdamer Neueste Nachrichten) habe Herr Martin Wansleben gestrahlt, als er am Mittwoch (01.02.2012) die Bilanz des Ausbildungspaktes für 2011 vorgelegt hatte. Mit 71 300 neuen Lehrstellen und 43 600 neuen Ausbildungsbetrieben habe die Wirtschaft die Zusagen „übererfüllt, hätte der Hauptgeschäftsführer des “Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK)“ gesagt. Auch die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge habe im vergangenen Jahr um vier Prozent auf 540 000 zugelegt. Der Ausbildungspakt wäre 2004 zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft geschlossen, um die Situation auf dem Ausbildungsmarkt zu verbessern. [mehr]

Konzern setzt verstärkt auf Apothekengeschäft. Umsatz der Marke Eucerin soll kräftig zulegen. Hautzentrum am Stephansplatz.

Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) sei mindestens eine Creme oder Lotion von Nivea in einem von 150 Ländern dieser Welt Marktführer, wolle der Hamburger Hautpflegekonzern “Beiersdorf“ an diesen Erfolg nun mit seiner Marke “Eucerin“ anknüpfen. Morgen (03.02.2012) wolle Unternehmens-Chef Herr Thomas-B. Quaas das weltweit erste “Eucerin Haut Institut“ in Hamburg in der Alten Oberpostdirektion am Stephansplatz eröffnen. [mehr]

Der britische Finanzinvestor Star Capital Partners will neue Arbeitsplätze schaffen. Das bisherige Management soll im Amt bleiben.

Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) sei der Verkauf des zivilen Schiffbaus von “Blohm Voss“ endgültig abgeschlossen. Nach der Zustimmung der Aufsichtsgremien, der abgeschlossenen Fusionskontrolle und der Genehmigung nach dem Außenwirtschaftsgesetz sei nun der britische Finanzinvestor “Star Capital Partners“ (SCP) der neue Eigner. Das teilten sowohl der “ThyssenKrupp-Konzern“ als Muttergesellschaft von “Blohm Voss“ als auch die Briten gestern (01.02.2012) mit. “SCP“ übernehme den Schiffsneubau, die Reparatur und den Maschinenbau sowie die Tochtergesellschaften der Firmen mit insgesamt rund 1500 Mitarbeitern. [mehr]

Vorstand und Betriebsrat der Baumarktkette einigen sich auf Sozialplan. 220 Arbeitsplätze fallen im Saarland durch Umzug an die Elbe weg

Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) habe die Baumarktkette “Praktiker“ eine wichtige Hürde für den Umzug des Konzerns vom saarländischen Kirkel nach Hamburg genommen. Das Management habe sich mit dem Betriebsrat auf einen "Interessenausgleich" für die Beschäftigten geeinigt, teile das Unternehmen gestern (01.02.2012) mit. Gleichzeitig würde ein Sozialplan für den geplanten Abbau von voraussichtlich 1 400 der 10 800 Arbeitsplätze in Deutschland erstellt, der auch die Aufgabe von 30 unrentablen “Praktiker-Märkten“ miteinschließe. [mehr]

Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Sächsische Zeitung) stehe dem IT-Konzern “IBM“ einem Medienbericht zufolge in Deutschland ein massiver Umbruch bevor. Das Unternehmen plane, in Deutschland mittelfristig eine hohe vierstellige Zahl der derzeit 20 000 Stellen abzubauen, habe das „Handelsblatt“ unter Berufung auf oberste Führungsgremien der deutschen “IBM“ berichtet. Auf längere Sicht könnten dem Bericht zufolge bis zu 8 000 Stellen verloren gehen. [mehr]

Der Halbleiterkonzern spürt den Abschwung – aber wichtige Kunden halten das Geschäft stabil.

Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Sächsische Zeitung) stehe „Infineon-Chef“ Herr Peter Bauer zum Werksausbau in Dresden: Zwar schrumpfe derzeit der Umsatz und noch stärker der Gewinn des Münchner Halbleiterkonzerns. Doch Herr Bauer habe gestern (01.02.2012) gesagt, “Infineon“ bleibe bei seinen Investitionen in „langfristige Wachstumstrends“. [mehr]

Die Hiobspost kam per E-Mail: Nokia Siemens Networks streicht jede dritte Stelle in Deutschland, der Standort München wird komplett dicht gemacht. Für die 3700 Mitarbeiter endet eine jahrelange Zitterpartie mit dem denkbar schlechtesten Ausgang.

Lt. Internetportal “merkur-online.de“ (Münchner Merkur) sei es 12.01 Uhr gewesen, als die E-Mail in den Postfächern der rund 9100 Mitarbeiter bei “Nokia Siemens Networks" (NSN) in Deutschland eintraf. Der Betreff verheiße nichts Gutes: „Restrukturierung von "NSN" – nächste Schritte in Deutschland.“ Was in der Nachricht stehe, übertreffe die schlimmsten Befürchtungen: Jeden dritten Job in Deutschland streiche der Netzwerkausrüster – insgesamt 2900. Den Standort an der Münchner St.-Martin-Straße in Giesing treffe es besonders hart. Er würde komplett dicht gemacht. 3700 Menschen arbeiteten dort für "NSN" – 2200 würden vor die Tür gesetzt, der Rest solle umziehen. [mehr]

Der Wasserbaukonzern Van Oord aus den Niederlanden bestellt bei der Sietas-Werft ein Schiff und sichert so 400 Stellen bis Anfang 2013.

Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) wolle die insolvente Werft “Sietas“ in Neuenfelde morgen (02.02.2012) einen Großauftrag für ein “Offshore-Errichterschiff“ mit dem niederländischen Wasserbaukonzern “Van Oord“ abschließen. Nach Informationen des "Abendblatts" werde Deutschlands älteste Werft die Unterzeichnung bei einer Pressekonferenz am Nachmittag bekannt geben. Bei dem Termin solle es auch um die Eröffnung des Insolvenzverfahrens gehen. “Sietas“ und der vorläufige Insolvenzverwalter Herr Berthold Brinkmann hätten gestern (31.01.2012) nicht Stellung genommen. “Sietas“ hätte Mitte November Insolvenz angemeldet. [mehr]

Internethändler für Lebensmittel beliefert mittlerweile das gesamte Stadtgebiet. Möbelhausgründer Robert Kabs hat ehrgeizige Pläne.

Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) beliefere der Hamburger Internethändler für Lebensmittel, “Supermarkt.de“, nach einer Startphase nun das gesamte Stadtgebiet. "Ab kommender Woche wird unser Lieferservice den gesamten Hamburger Raum abdecken", habe der Gründer Herr Robert Kabs gesagt, der vielen Hamburgern auch als Inhaber des gleichnamigen Möbelhauses bekannt ist. In den beiden ersten Monaten hätte “Supermarkt.de“ mit einer Gutscheinaktion für jeden Neukunden geworben und zähle derzeit an guten Tagen mehr als 100 Auslieferungen. "Die Zahl ist erfreulich", sage eine Sprecherin dem "Abendblatt". [mehr]

Hamburger Beschäftigte von Schlecker berichten über die Monate vor der Insolvenz. Viele haben jetzt Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes.

Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) hätte Frau Margarete Henschel Tränen in den Augen, als sie Ende vergangener Woche von der Pleite der Drogeriekette “Schlecker“ erfuhr. “Mein Sohn hat es mir am Telefon erzählt", sage die Hamburger Verkäuferin, die schon seit elf Jahren für das schwäbische Unternehmen arbeite. "In der Filiale haben wir es offiziell erst ein paar Stunden später erfahren." Die Nachricht käme per Fax, Computer gäbe es in den “Schlecker-Märkten“ nicht. [mehr]

Lt. Internetportal “faz.net“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung/FAZ) sei der Wirtschaftsunterricht in den Schulen lange vernachlässigt worden. Das ändere sich zwar langsam. Doch vor allem an Gymnasien seien die Defizite groß. Wenn Wirtschaft dort unterrichtet werde, dann von Lehrern, die gar nicht Wirtschaft studiert hätten.[mehr]
Lt. Internetportal “echo-online.de“ (Echo online) habe die Winterarbeitslosigkeit die Zahl der Jobsucher im Januar erstmals wieder über die Drei-Millionen-Marke steigen lassen. Insgesamt seien zum Jahresbeginn 3,09 Millionen Männer und Frauen ohne Arbeit gewesen, hätten Arbeitsmarkt-Experten in einer Umfrage der “dpa“ berichtet.
Dies wären rund 310 000 mehr als im Dezember 2011, aber knapp 260 000 weniger als vor einem Jahr. [mehr]

Schlecker – Anders als bisher angenommen ist beim Firmengründer offenbar kein Geld mehr zu holen

Lt. Internetportal “echo-online.de“ (Echo online) sitze Frau Meike Schlecker im Blitzlichtgewitter und scheine durch die Reporter hindurch ins Leere zu blicken. Sie wolle am Montag (06.02.2012) eine Botschaft loswerden, die es in sich hätte: „Es ist nichts mehr da.“ Fünf Wörter brauche sie, um den Mythos ihres Vaters Herr Anton Schlecker und der ganzen Familie zu entzaubern. Fünf Wörter für den Verlust eines Milliardenvermögens und einer Drogeriekette. [mehr]

Die Arbeitskräftenachfrage der deutschen Wirtschaft liegt weiter auf Rekordniveau. Welche Entwicklungen dafür verantwortlich sind und in welchen Branchen der größte Bedarf besteht.

Lt. Internetportal “merkur-online.de“ (Münchner Merkur) hätte es noch nie seit Beginn der entsprechenden Aufzeichnungen in Deutschland so viele offene Stellen gegeben wie im Januar 2012, habe die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Montag (30.01.2012) bei der Veröffentlichung ihres monatlichen Stellenindex BA-X berichtet. [mehr]

Bei dem Stahlhändler macht sich auch in Hinblick auf das laufende Jahr Pessimismus breit. Daher will Klöckner & Co sein Personal um sechs Prozent reduzieren. Dabei werden betriebsbedingte Kündigungen unvermeidbar sein.

Lt. Internetportal “handelsblatt.com“ (Handelsblatt) wolle der Stahlhändler “Klöckner & Co“ Hunderte Arbeitsplätze streichen. „Insgesamt werden wir unser Personal um sechs Prozent reduzieren“, habe Vorstandschef Herr Gisbert Rühl der “Financial Times Deutschland“ gesagt. In der Zentrale in Duisburg werde jede fünfte Stelle wegfallen. “Dabei lassen sich - in allerdings geringem Umfang - Betriebsbedingte Kündigungen nicht vermeiden“, habe Herr Rühl gesagt. [mehr]

Der Verkauf der ThyssenKrupp-Edelstahlsparte an den finnischen Konkurrenten Outokumpu könnte das Aus für die deutschen Werke mit ihren rund 4000 Stahlarbeitern bedeuten. Das befürchten die Arbeitnehmervertreter, nachdem eine als Marathonsitzung geplante Verhandlungsrunde der Finnen mit ThyssenKrupp und Vertretern des Betriebsrats Samstagmorgen um zwei Uhr abgebrochen wurde.

Lt. Internetportal “ rp-online.de“ (Rheinische Post/RPO) herrsche jetzt in Arbeitnehmerkreisen “Alarmstufe rot", habe einer der Teilnehmer der Sitzung gemeint. [mehr]

Noch unterhält der Drogerist 7000 Filialen. Experten raten Drogerie zur Namensänderung. Land stellt Investor Bürgschaft in Aussicht.

Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) sei “Schlecker“ in den vergangenen Jahren stetig die Kunden weggelaufen. Allein in den vergangenen fünf Jahren hätten sich sechs Millionen Käufer von der mittlerweile insolventen Drogeriekette abgewandt, habe die "Wirtschaftswoche" unter Berufung auf Zahlen des Marktforschungsunternehmens “GfK“ berichtet. [mehr]

Lt. Internetportal “reuters.com“ (REUTERS) solle der Aufsichtsrat des größten europäischen Autoherstellers “VW“ sich einem Bericht zufolge bald mit dem geplanten Kauf des Sportwagenbauers “Porsche AG“ befassen. Am 14. Februar solle das Gremium in einer Sondersitzung über den Plan informieren, habe der "Spiegel" berichtet. Dem Bundesfinanzministerium liege der Entwurf des Übernahmeplans bereits vor. [mehr]

Die Hamburger Kette erlöst 109,5 Millionen Euro und plant neue Standorte. Aber auch die Konkurrenz wie Smiley's und Domino´s kommt.

Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) habe die Hamburger Pizza-Kette “Joey's“ profitiert vom Trend zum schnellen Essen. Das Unternehmen hätte jetzt zum ersten Mal die Grenze von 100 Millionen Euro beim Umsatz überschritten. An seinen gut 190 Standorten erlöste der Fast-Food-Lieferant im Jahr 2011 insgesamt 109,5 Millionen Euro, das würde einem Wachstum von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen. Beschäftigt seien bei dem Gastronomieunternehmen bereits 5000 Mitarbeiter. [mehr]

Experten bescheinigen Schlecker einen massiven Kundenverlust in den vergangenen Jahren. Das Image halten sie für angekratzt und empfehlen einen Namenswechsel. Baden-Württemberg will in der Insolvenz helfen.

Lt. Internetportal “op-online.de“ (Offenbach-Post online) stelle das Land Baden-Württemberg potenziellen Investoren der insolventen Drogeriekette “Schlecker“ staatliche Hilfe in Aussicht. "Sollte das Insolvenzverfahren auf eine Investorenlösung hinauslaufen und ein Investor ein tragfähiges Konzept vorlegen, ist eine Bürgschaft des Landes Baden-Württemberg denkbar", habe der Wirtschafts- und Finanzminister Herr Nils Schmid der "Wirtschaftswoche" gesagt. [mehr]

Schleckers wichtigster Lieferant liefert wieder, doch der Konzerntochter Ihr-Platz geht das Geld aus. Experten sehen Schlecker vor großen Veränderungen.

Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Sächsische Zeitung) stehe die Margerite im “Ihr-Platz-Logo“ in voller Blüte – 650 Filialen wie die im Dortmunder Hauptbahnhof, wurden Welten entfernt von den manchmal tristen "Schlecker"-Filialen, liegen. Doch nun entkomme auch die Osnabrücker Tochter dem Sog der Insolvenz des schwäbischen Drogerieriesen nicht mehr. [mehr]

Lt. Internetportal “maerkischeallgemeine.de“ (Märkische Allgemeine) helfe die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt vielen Kindern aus der Armut. Hätten 2006 noch 71.000 Kinder unter 15 Jahren in Brandenburg in Familien, die auf Hartz IV angewiesen waren, gelebt, so wären es heute nur noch 59.000, so die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. [mehr]
Lt. Internetportal “maerkischeallgemeine.de“ (Märkische Allgemeine) gebe es chaotische Tage bei “Schlecker“: Erst gestern (26.01.2012) hätten die Kunden dort offenbar auch ihre Geschenkgutscheine wieder einlösen können. "Es funktioniert wohl wieder“, habe gestern (26.01.2012) “Schlecker“-Sprecher Herr Patrick Hacker gesagt. [mehr]

Apple-Chef Tim Cook hat mit überragenden Quartalszahlen bewiesen, dass der iPhone-Hersteller ohne Steve Jobs auskommt. Die Rekordgewinne sollen erst der Anfang sein.

Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Sächsische Zeitung) hätte Herr Steve Jobs das noch erleben können: 37 Millionen verkaufte iPhones, mehr als 15 Millionen iPads und gut fünf Millionen Mac-Computer. Und das alles in einem Quartal. Der Gewinn von 13,1 Milliarden Dollar (zehn Milliarden Euro) sei einer der höchsten, den ein Unternehmen je innerhalb von drei Monaten erzielt habe. In der Rekordliste stehen sonst nur Ölkonzerne. Kein Superlativ scheine mehr ausreichend, um das Wachstum bei Apple zu beschreiben. [mehr]

Gestärkt vom besten Jahr in seiner Geschichte will SAP der Konkurrenz das Fürchten lehren, auch dank der Wunderwaffe Hana.

Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Sächsische Zeitung) habe Europas größter Softwarehersteller “SAP“ im vergangenen Jahr so viel Geld verdient wie nie zuvor. Unter dem Strich blieben den Walldorfern 3,4 Milliarden Euro und damit fast doppelt so viel Gewinn wie im Jahr 2010. „Wir haben unsere Vorgaben bei Weitem übertroffen“, habe "SAP"-Finanzvorstand Herr Werner Brandt gestern (25.01.2012) bei der Jahresbilanz in Frankfurt am Main gesagt. [mehr]

Eine erste kleine gute Nachricht für Schlecker: Die insolvente Drogeriekette kann den Regelbetrieb des Filialnetzes wieder starten. Doch die Einigung zwischen Insolvenzverwalter und Gläubiger ist nur ein erster Schritt.

Lt. Internetportal “handelsblatt.com“ (Handelsblatt) könne “Schlecker“ heute (26.01.2012) den Regelbetrieb ihres weit verzweigten Filialnetzes wieder aufnehmen. Am Mittwochabend (25.01.2012) gäbe “Schlecker“ bekannt, das Unternehmen und der vorläufige Insolvenzverwalter Herr Arndt Geiwitz hätten eine Einigung mit dem wichtigsten Gläubiger Markant erreicht. [mehr]

6000 Jobs sollen beim Energieriesen wegfallen. Verdi vermisst eine Deutschland-Strategie

Lt. Internetportal “berliner-zeitung.de“ (Berliner Zeitung) könne man davon ausgehen, dass ein akzeptabler Kompromiss gefunden wurde, wenn Unternehmen und Gewerkschaften gemeinsame Pressemitteilungen herausgeben. So sei es auch im Fall des größten deutschen Energiekonzerns “Eon“, der 11.000 Stellen abbauen wolle, davon 6 000 in Deutschland. “Eon“ wolle 1,5 Milliarden Euro pro Jahr sparen. Zusammen mit “Verdi“ und der “Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE)“ gäbe der Konzern am Dienstagabend (24.01.2012) bekannt, dass dabei möglichst behutsam vorgegangen werden solle. [mehr]

Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Sächsische Zeitung) hätte Deutschlands größter Energiekonzern “Eon“ sich mit den Gewerkschaften auf den weltweiten Abbau von 11000 Stellen geeinigt. „Davon entfallen auf Deutschland 6000 Stellen“, wie das Unternehmen gestern (24.01.2012) in Düsseldorf mitgeteilt hatte. [mehr]

Lt. Internetportal “maerkischeallgemeine.de“ (Märkische Allgemeine/MAZ) sei dem Solarkonzern “Q-Cells“ in Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) das Geld ausgegangen. Eine im Februar fällige Anleihe in Höhe von 200 Millionen Euro könne nicht zurückgezahlt werden. Der Solarzellenhersteller hätte in den vergangenen neun Monaten Verluste in dreistelliger Millionenhöhe eingefahren. „Eine Insolvenz steht im Augenblick nicht zur Diskussion“, habe gestern (24.01.2012) der Vorstandschef Herr Nedim Cen abgewiegelt. [mehr]

Konjunkturumfrage der Handelskammer signalisiert gute Geschäftslage. Internetbranche hat überdurchschnittliche Erwartungen.

Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) blicke die Hamburger Wirtschaft optimistisch in das neue Jahr. Obwohl sich das Wachstum 2012 bundesweit auf weniger als ein Prozent abschwächen solle, würde bei den Hamburger Unternehmen von Krisenangst nichts zu spüren sein. [mehr]

Mit der Zerschlagung des Manroland-Konzerns schrumpft Plauens größte Industriefirma. Ein neuer Investor steht aber bereit.

Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Sächsische Zeitung) wären gestern (23.01.2012) die Gesichter der Mitarbeiter des einst so stolzen Druckmaschinenbauers “Plamag“ so traurig gewesen, wie die Nachricht, welche der Anwalt Herr Joachim Renz ihnen kurz zuvor verkündet haben solle. Emotional sei die Betriebsversammlung gewesen, mehrere Beschäftigte hätten sich lauthals Luft verschafft – über den Niedergang des einst so stolzen 2000-Mann-Betriebs. [mehr]

Der Drogerie-Riese Schlecker hat einen Insolvenzantrag gestellt, die Sanierung könnte starten. Doch eine Zerschlagung ist nicht vom Tisch – die Gläubiger sind skeptisch.

Lt. Internetportal “merkur-online.de“ (Münchner Merkur) würden bei der Gewerkschaft “Verdi“ die Telefone nicht mehr still stehen. Die rund 3000 Beschäftigten von “Schlecker“ in Bayern würden auf Antworten  warten, wie und ob es weiter gehen solle? Doch darauf gebe es keine Antwort – „es ist weiterhin alles unklar“, hieße es bei den Vertretern der Arbeitnehmer. Daran ändere auch der Insolvenzantrag des Konzerns nichts, der gestern Vormittag (23.01.2012) offiziell eingereicht und seit Freitag (20.01.2012) angekündigt sein solle. [mehr]

Bei der insolventen Drogeriekette Schlecker geht die Angst um: Zehntausende Mitarbeiter bangen um ihre Arbeitsplätze. Der Insolvenzverwalter bleibt optimistisch.

Lt. Internetportal “merkur-online.de“ (Münchner Merkur) solle bei der insolventen Drogeriekette “Schlecker“ an diesem Dienstag (24.01.2012) Gespräche mit den Lieferanten aufgenommen werden. Dies hätte der vorläufige Insolvenzverwalter Herr Arndt Geiwitz und das Unternehmen am Montag 23.01.2012 angekündigt . “Ich bin zuversichtlich, dass die uneingeschränkte Betriebsfortführung kurzfristig sichergestellt werden kann“, habe Herr Geiwitz am Abend erklärt. [mehr]

Schlecker ist ein sehr spezielles Unternehmen, nämlich eine reine Personengesellschaft. Für den Patriarchen Anton Schlecker hatte das lange Zeit viele Vorteile, doch nun greifen die Gläubiger direkt in seine Taschen.

Lt. Internetportal “ handelsblatt.de“ (Handelsblatt) solle Herr Anton Schlecker Jahrelang sehr gut damit gefahren sein, dass er die Drogeriekette als reine Personengesellschaft angemeldet hatte. Doch nun, angesichts der geplanten Insolvenz, könnte es für ihn persönlich zum großen Fluch werden. [mehr]

Der Insolvenzverwalter kann laut eines Medienbericht helfen, im Planverfahren Schlecker von allen langfristigen Verträgen zu entlasten.

Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt).könne die “Schlecker-Insolvenz“ nach Einschätzung eines Rechtsexperten auch dazu dienen, die teuren Tarifverträge mit der Gewerkschaft “Verdi“ zu kündigen. "Der größte Vorteil ist, dass “Schlecker“ nicht zerschlagen wird“, habe der Bremer Insolvenz-Anwalt Herr Klaus Klöker dem "Spiegel“ (Montag, 23.01.2012) gesagt. "Das Unternehmen bleibt als Rechtsträger erhalten und könne sich von allen nicht lukrativen Geschäften trennen, die lukrativen aber könnten es behalten“. [mehr]

Wenig Hoffnung für unrentable Schlecker-Märkte: „Wir haben nur Interesse an 50 bis 80 Filialen“, sagt Konkurrent Dirk Roßmann im FOCUS-Interview. Den meisten Geschäften gibt er kaum Überlebenschancen, weil er sie für veraltet hält.

Lt. Internetportal “ focus.de“ (FOCUS Money Online) solle die Drogeriemarkt-Kette “Rossmann“ lediglich 50 bis 80 Märkte des insolventen Konkurrenten “Schlecker“ übernehmen wollen. Das habe der Gründer und Chef des Unternehmens Herr Dirk Roßmann dem “FOCUS“gesagt. [mehr]

Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) habe das Verkehrsministerium die Übernahmepläne bestätigt. Schleswig-Holstein möchte 50-Prozent-Anteil an die “Hamburger Hochbahn“ verkaufen. [mehr]

Hamburgs IG-Metall-Chef hofft auf Auftrag für eine Megayacht. Der Verkauf von Blohm + Voss soll in nächsten Wochen abgeschlossen werden.

Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) soll heute beim Verkauf der Hamburger Traditionswerft “Blohm + Voss“ die nächste Hürde genommen werden. Davon gehe Herr Eckard Scholz, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Werft sowie der Holding für die Hamburger Betriebe, aus. "Parallel zur Hauptversammlung in Bochum wird der Aufsichtsrat der Muttergesellschaft “ThyssenKrupp“ dem Verkauf voraussichtlich zustimmen", soll Herr Eckard Scholz dem Abendblatt gesagt haben. [mehr]

Der Niedergang der Druckmaschinenhersteller liegt auch an der Qualität der Anlagen sie halten zu lange„Die Druck- und Papiertechnik hat die weltweite Wirtschaftskrise überwunden.“ Dieser Satz ist ziemlich genau ein Jahr alt und stammt aus einer Pressemitteilung des Maschinenbauverbands VDMA.

Lt. Internetportal “pnn.de“ (Potsdamer Neueste Nachrichten) habe sich diese Aussagen für das Segment der Druckmaschinenhersteller spätestens durch die Insolvenz von “Manroland“ erledigt. Die einstige Brachengröße sei inzwischen zerschlagen. Nach den Plänen des Insolvenzverwalters könnte es in den Werken Offenbach und Plauen zu einem Management-Buyout kommen und führende Mitarbeiter könnten die  Standorte übernehmen und weiterführen. Von den zuletzt 4400 Arbeitsplätzen könnte rund die Hälfte verloren gehen. [mehr]

Die analoge Fotografie hat Kodak entscheidend mitgeprägt. Doch den Wechsel zum Digitalzeitalter hat das amerikanische Traditionsunternehmen verschlafen. Nun steht der Konzern nach langem Überlebenskampf vor dem Aus – Kodak meldete Insolvenz an.

Lt. Internetportal “focus.de“ (FOCUS Money Online) sei der amerikanische Kamerakonzern “Eastman Kodak“ pleite. Am Donnerstag (19.01.2012) habe das Traditionsunternehmen ein Verfahren nach Kapitel 11 des US-Insolvenzrechts eingeleitet. Zugleich habe “Kodak“ mitgeteilt, die "Citigroup" habe der Firma eine Kreditlinie über 950 Millionen Dollar eingeräumt. [mehr]

350 Arbeitsplätze fallen weg. Betroffene sollen an andere Arbeitgeber vermittelt werden. Schiffbauer hofft nun auf neue Aufträge.

Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) habe Herr Marco Melzer, sein bisheriges Berufsleben bei “Sietas“ in Neuenfelde verbracht. Nun müsse er um seinen Arbeitsplatz fürchten. Deutschlands älteste Werft, die seit November insolvent sei, streiche bis zum Mai in zwei Schritten 350 von insgesamt rund 1000 Stellen innerhalb der Unternehmensgruppe. [mehr]

Bei Manroland in Offenbach bangen die Beschäftigten um ihre Arbeitsplätze. Der insolvente Druckmaschinenhersteller soll in drei Teile zerschlagen werden, die Folge: Für das Werk Offenbach bedeutet das, dass rund 1000 Menschen ihre Arbeit verlieren werden. Wie es für die anderen weitergeht, entscheiden die nächsten Wochen.

Lt. Internetportal “fr-online.de“ (Frankfurter Rundschau/FR).gingen bei der geplanten Aufspaltung des insolventen Druckmaschinenherstellers “Manroland“ im Werk Offenbach rund 1.000 Jobs verloren. Der Insolvenzverwalter Herr Werner Schneider habe am Mittwoch (18.01.2012) die Zahl von 750 Arbeitsplätzen, die nach einem vorläufigen Plan erhalten werden könne, genannt. [mehr]

Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Sächsische Zeitung) verlagere der Chemiekonzern "BASF" einen Teil seiner Kunststoffproduktion von Schwarzheide zum Stammsitz Ludwigshafen. In den Bau einer Kunststofffabrik in Ludwigshafen werde rund eine Milliarde Euro investiert, habe die "BASF" gestern (17.01.2012) mitgeteilt. [mehr]
Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Sächsische Zeitung) wolle die Drogeriekette "Schlecker" bis Ende März bundesweit Hunderte Filialen schließen. Ein Sprecher habe aber gestern (17.01.2012) gegenüber der "SZ"- Meldungen dementiert, dass von 600 Standorten die Rede sei – zusätzlich zum bereits im vorigen Sommer angekündigten Sparprogramm. [mehr]

Zweifel an Finanzkraft der Investoren. Vorstandschef der Metro bricht die Verhandlungen ab. Die Kaufhof-Mitarbeiter sind erleichtert.

Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) gelte Herr Olaf Koch als kühler Rechner und Mann schneller Entscheidungen. Nach nur zwei Wochen an der Spitze des größten deutschen Handelskonzerns sei der neue "Metro" -Chef seinem Ruf nun gerecht geworden. Völlig überraschend habe der 41-Jährige gestern die seit Monaten andauernden Verkaufsverhandlungen für die Warenhaustochter "Kaufhof" beendet. Der Ex-Finanzvorstand wolle das Traditionsunternehmen mit mehr als 20.000 Mitarbeitern und 140 Filialen nicht unter Preis verkaufen - und nicht Gefahr laufen, dass eine Finanzierung des Milliardengeschäfts angesichts der Krise an den Finanzmärkten Risiken unterworfen sein könnte. [mehr]

Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) tritt auf die Kostenbremse. In den nächsten vier Jahren will sie 450 Planstellen abbauen. Betriebsbedingte Kündigungen seien aber bis 2015 praktisch ausgeschlossen.

Lt. Internetportal “handelsblatt.com“ (Handelsblatt) bestätige eine Sprecherin des Frankfurter Instituts am Dienstag (17.01.2012) einen entsprechenden Bericht der "Börsen-Zeitung“. “Helaba“ - Vorstandschef Herr Hans-Dieter Brenner habe die Mitarbeiter am Montag (16.01.2012) im Intranet über die Pläne informiert. [mehr]

Die Erwartungen unter den 300 befragten Finanzexperten hat sich aufgehellt. ZEW-Chef Franz sieht Anlass zu vorsichtigem Optimismus.

Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) habe sich die Stimmung unter den Finanzexperten zum Jahresbeginn deutlich gebessert: So stiege der Konjunkturindex vom “Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung“ (ZEW) von minus 53,8 Punkten im Dezember auf minus 21,6 Punkte im Januar – Beobachter hätten mit einem Stand von minus 49,5 Punkten gerechnet. Einen so starken Anstieg habe es seit Beginn der Umfrage 1991 noch nie gegeben. [mehr]

Airbus hatte die höchste Auslieferungsrate – Neuaufträge sichern Produktion auf Jahre. Auch Muttergesellschaft EADS profitiert davon.

Lt. Internetportal “abendblatt“ (Hamburger Abendblatt) wäre das vergangene Jahr ein Rekordjahr für den europäischen Flugzeugproduzenten “Airbus“ gewesen, der im laufenden Jahr 4000 neue Mitarbeiter einstellen wolle. Auf einer gemeinsamen Neujahrskonferenz mit dem Mutterkonzern “EADS“ im Hamburger "Airbus" -Werk habe Verkaufschef Herr John Leahy am Dienstag (17.01.2012) vom erfolgreichsten Jahr des Unternehmens gesprochen. [mehr]

Lt. Internetportal “giessener-anzeiger.de“ (Giessener Allgemeine) machen 30 Prozent mehr Aussteller als im vergangenen Jahr bei der Bildungs-, Job- und Gründermesse "Chance 2012", den Bedarf an Auszubildenden, Studenten und Fachkräften in Handwerk, Handel, Industrie und der Dienstleistungsbranche, eindrucksvoll deutlich. [mehr]

Von einem "betörenden Wachstum" schwärmte am Sonntag der Geschäftsführer der Messe Gießen GmbH, Roland Zwerenz bei der Eröffnung der Bildungs-, Job- und Gründermesse "Chance 2012", die in den Hessenhallen dieses Jahr bereits in die fünfte Runde geht.

Lt. Internetportal “giessener-allgemein.de“ (Giessener Allgemeine) “hätten wir mit 154 Ausstellern im Vergleich zum Vorjahr einen Ausstellerzuwachs von rund 30 Prozent zu verzeichnen“, habe Herr Roland Zwerenz, Geschäftsführer der "Messe Giessen GmbH", gesagt. Dies zeige, dass die Nachfrage nach Fachkräften und guten Auszubildenden für die Betriebe und Institutionen einen hohen Stellenwert genieße. “Hatten wir in unserem ersten Ausstellungsjahr 2008 noch einen Angebotsmarkt, so hätten wir nun einen Nachfragemarkt, der dringend nach Auszubildenden suche“, so habe sich Herr Roland Zwerenz geäußert. [mehr]

Der Hersteller von Minicomputern Kontron rechnet im laufenden Jahr mit einem stabilen Umsatz. 2012 könnten die Erlöse um drei Prozent über oder unter dem um Malaysia bereinigten Vergleichswert von 2011 in Höhe von rund 570 Millionen Euro liegen, kündigte das Unternehmen am Montag in Echingen an. Die operative EBIT-Marge dürfte 2012 hingegen steigen.

Lt. Internetportal “saarbruecker-zeitung.de“ (Saarbrücker Zeitung) sei der Gesamtumsatz 2011 nach vorläufigen Berechnungen auf insgesamt 580 Millionen Euro belaufen, was einem Plus zum Vorjahr von 14 Prozent entspricht. Laut “Kontron“ sei dies etwas mehr als erwartet. [mehr]

Lt. Internetportal “de.reuters.com“ (REUTERS) müsse die Belegschaft von “Manroland“ noch einige Tage länger mit der Ungewissheit über die Zukunft des weltweit zweitgrößten Druckmaschinenherstellers leben.
Die Verhandlungen mit dem oder den möglichen Käufern seien vertagt worden, hätten zwei mit dem Tauziehen vertraute Personen am Sonntagabend (15.01.2012) der Nachrichtenagentur “Reuters“ gesagt. Insolvenzverwalter Herr Werner Schneider schwanke noch zwischen der Offerte eines Finanzinvestors, der alle drei Werke in Augsburg, Offenbach und Plauen übernehmen wolle, und zwei anderen Angeboten für Unternehmensteile, die auf eine Zerschlagung von “Manroland“ hinauslaufen würden. [mehr]

Die deutsche Möbelindustrie sieht sich als einen Gewinner der europäischen Finanzkrise.

Lt. Internetportal “nordbayern.de“ (Nürnberger Nachrichten) würden all diese Unsicherheiten dazu führen, dass die Leute wieder in echte Werte investieren, von denen sie wirklich etwas hätten, und zwar auf Dauer“, habe der Hauptgeschäftsführer des “Verbands der Deutschen Möbelindustrie“ (VDM), Herr Dirk-Uwe Klaas gesagt. [mehr]

Ludwigshafen (dpa) - Der Chemiekonzern BASF plant nach einem Bericht der "Wirtschaftswoche", sein Tochterunternehmen für grüne Gentechnik von Limburgerhof bei Ludwigshafen in die USA zu verlegen.

Lt. Internetportal “rhein-zeitung.de“ (Rhein-Zeitung/RZO) solle der Vorstand darüber wohl noch in diesem Monat entscheiden, melde das Blatt am Samstag (14.01.2012). Grund sei die Ablehnung der Technologie durch die Deutschen. Vor allem wegen der Gen-Kartoffel "Amflora" war “BASF“ immer wieder in die Kritik geraten. Eine “BASF-Sprecherin“ sage, das Unternehmen kommentiere solche Spekulationen grundsätzlich nicht. [mehr]

Die EU will die Vergabe des Labels "Made in Germany" erschweren - und bringt damit deutsche Unternehmen gegen sich auf: Der Industrie- und Handelskammertag "DIHK" warnt vor den Folgen für die Wirtschaft. Auch Verbrauchern drohe der Verlust einer Orientierungshilfe.

Lt. Internetportal “spiegel.de“ (SPIEGEL ONLINE) gelte das Label "Made in Germany" als das Heiligtum der deutschen Industrie. Entsprechend alarmierend falle die Reaktion der Wirtschaft auf Pläne der EU aus: Das Label "Made in Germany" gerate mit der angedachten Änderung beim Warenursprungsrecht in Gefahr, habe der DIHK-Präsident Herr Hans Heinrich Driftmann der "Welt" gesagt. "Wenn künftig Herkunft und Wert der Vormaterialien entscheidend sind, werden viele Produkte nicht mehr als deutsch gelten", so Herr Hans Heinrich Driftmann. [mehr]

Der Walldorfer Konzern verkauft mehr Programme und setzt auf eine neue Wundertechnik.

Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Süddeutsche) habe Europas größter Softwarehersteller “SAP“ die besten Ergebnisse in seiner Unternehmensgeschichte geschrieben. Der Gesamtumsatz des "Walldorfer" Konzerns klettere im vergangenen Jahr um 14 Prozent auf 14,2 Milliarden Euro, wie aus den am Freitag (13.01.2012) überraschend vorgelegten Eckdaten für 2011 hervorgehe. [mehr]

Dieses Wochenende fällt wohl die Entscheidung, was aus dem Plauener Werk wird. „Es wird grausam“, fürchten Gewerkschafter.

Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Süddeutsche) könne das Schicksal des insolventen Druckmaschinenherstellers “Manroland“ sich schon am Wochenende entscheiden. Nach dem Ablauf der Angebotsfrist am Freitag (13.01.2012) werde Insolvenzverwalter Herr Werner Schneider vielleicht schon am Montag (16.01.2012) einen oder mehrere Käufer präsentieren, habe es aus Unternehmenskreisen geheißen. Die Gespräche mit einem deutschen Investoren und mindestens einem weiteren Interessenten seien in der Schlussphase. Viele der 6500 Arbeitsplätze würden aber in jedem Fall verloren gehen. [mehr]

24 neue Kindertagesstätten sollen 2012 in Hamburg entstehen. Doch Gründer kämpfen mit Bürokratie und Vermietern und brauchen Herzblut.

Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) sei Herr Bastien Carillo voll in seinem Element. "Hier entsteht in wenigen Wochen unser Bewegungsraum mit Holzgestellen, Netzen und Kletterwänden", habe der 34 Jahre alte Pädagoge und Soziologe gesagt, während er durch die künftige “Kita Hansekinder“ in Winterhude gefahren sei. Noch bedürfe es allerdings einer gehörigen Portion Fantasie, um sich vorzustellen, dass sich die kahlen Büroräume am Mühlenkamp bis Anfang April in ein Paradies für kleine Rabauken verwandeln werde. [mehr]

Hohe Sonderabschreibungen in den USA setzen das Schweizer Pharmaunternehmen Novartis unter Kostendruck. Der Konzern will deshalb knapp zweitausend Stellen abbauen und Kosten im dreistelligen Millionenbereich einsparen.

Lt. Internetportal „“handesblatt.com“ (Handelsblatt) müsse der Schweizer Pharmakonzern "Novartis" wegen einer hohen Sonderabschreibung in den USA die Kosten senken. Nach Angaben der Firma vom Freitag (13.01.2012) sollen 1960 Stellen abgebaut werden. [mehr]

Lt. Internetportal “maerkischeallgemeine.de“ (Märkische Allgemeine Zeitung) wolle der weltweit größte Windanlagenbauer “Vestas“ mehr als 2300 Arbeitsplätze streichen. Mit diesem Stellenabbau reagiere der dänische Konzern auf sinkende Nachfrage und steigende Kosten. Ziel des Unternehmens sei es, bis Jahresende 150 Millionen Euro einzusparen. Die Maßnahmen zeuge von der Notwendigkeit, „sich den Veränderungen anzupassen, die der Windmarkt jetzt durchmacht“, habe Konzernchef Herr Ditlev Engel in Kopenhagen gesagt. [mehr]

Die Rostocker Neptun Werft sichert mit dem Bau von Kreuzfahrern ihre Zukunft. Der Boom für Urlaubsreisen auf Binnengewässern hält an.

Lt. Internetportal „abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) stehe trotz der Mittagszeit die Arbeit nicht still in der Vorfertigungshalle der "Neptun" Werft im Rostocker Stadtteil Warnemünde. Gleich hinter den Werkern seien weitere Bau-Sektionen für Binnenkreuzfahrer aufgeständert. "Wir haben hier eine Fließfertigung ähnlich wie im Autobau", versuche sich Herr Bernd Pelz, einer der beiden Meister in diesem Bereich und Chef von 120 Mitarbeitern, durch den Lärm verständlich zu machen. [mehr]

Lt. Internetportal “welt.de“ (Welt) würden laut “DIHK“ in Zeiten des Fachkräftemangels, immer mehr Firmen auf ältere Arbeitnehmer zurückgreifen. Die Chancen auf einen Job seien gut. Die Beschäftigungschancen älterer Arbeitnehmer in Deutschland würden einem Bericht zufolge, steigen. Nach Umfragen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) wolle jeder vierte Betrieb mehr ältere Arbeitnehmer beschäftigen, habe die „Bild“-Zeitung berichtet. [mehr]

In Deutschland wird gekauft und produziert, als gäbe es keine Krise. Das könnte bald vorbei sein.

Lt. Internetportal “sz-online.de“ (sueddeutsche) müsse sich die deutsche Wirtschaft auf rauere Zeiten einstellen. Zum Jahresende 2011 habe es den ersten Dämpfer gegeben, die deutsche Wirtschaft schrumpfe im vierten Quartal um schätzungsweise 0,25 Prozent. Ökonomen sehen vor allem die schwelende Euro-Schuldenkrise als Risiko für die Exportnation Deutschland. Die Sorge, dass Europas größte Volkswirtschaft wie 2009 in die Rezession stürzen könnte, hätten jedoch nicht alle Experten geteilt. [mehr]

Die Gründerfamilie des Handelskonzerns Douglas will sich zusammen mit finanzkräftigen Investoren den vollen Zugriff ...

Lt. Internetportal “berliner-zeitung.de“ (Berliner Zeitung) wolle die Gründerfamilie des Handelskonzerns “Douglas“ sich zusammen mit finanzkräftigen Investoren den vollen Zugriff auf das Unternehmen sichern. Die Familie Kreke stehe voll und ganz hinter der "Douglas-Gruppe" und erwäge, Anteile zusammen mit Finanzinvestoren, aufzustocken. [mehr]

Der Energiekonzern Eon macht ernst mit seinem Stellenabbau: Bei der Arbeitsagentur in München meldete das Unternehmen jetzt die Entlassung hunderter Mitarbeiter an. Die Gewerkschaft befürchtet weitere Anzeigen.

Lt. Internetportal “derwesten.de“ (DerWesten) habe der Energiekonzern “Eon“ bei der Arbeitsagentur München Massenentlassungen zum 30. Juni 2012 angemeldet. Wie die „Rheinische Post“ unter Berufung auf Konzernkreise berichte, plane die in München sitzende Tochter “Eon Energie AG“ die Entlassung von mehr als 350 Mitarbeitern. [mehr]

Wirtschaft plädiert für Qualifizierungsoffensive

Lt. Internetportal “pnn.de“ (Potsdamer Neueste Nachrichten) könnten die 210 000 Arbeitslosen in Berlin hoffen: "Für den Arbeitsmarkt in der Hauptstadtregion sind wir optimistisch“, habe Herr Christian Amsinck gesagt. Der Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg (UVB) glaube an ein Wachstum der hiesigen Wirtschaft in diesem Jahr um einen Prozentpunkt – und damit mehr als im Bundesgebiet insgesamt. [mehr]

Lt. Internetportal “maerkischenallgemeine.de“ (Märkische Allgemeine) erwarte die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg (UVB) für 2012 ein Wirtschaftswachstum von rund einem Prozent in der Region. „Das wäre etwas mehr als im Bundesdurchschnitt“, habe UVB-Hauptgeschäftsführer Herr Christian Amsink am Dienstagabend (10.01.2012) gesagt. [mehr]
Lt. Internetportal “echo-online.de“ (Echo online) wolle Hessens Metallindustrie auch künftig nicht auf Leiharbeiter und befristete Arbeitsverhältnisse verzichten. Die Unternehmen müssten im Auf und Ab der Konjunktur beweglich bleiben, um Betriebe und Arbeitsplätze gleichermaßen krisenfester zu machen, erkläre am Mittwoch (11.01.2012) der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Hessenmetall, Herr Volker Fasbender. [mehr]
Lt. Internetportal “maerkischeallgemeine.de“ (Märkische Allgemeine/MAZ) werde die Familienfreundlichkeit für Unternehmen angesichts des Fachkräftemangels zunehmend zur schieren Notwendigkeit - Firmeneigene Kindergärten und flexible Arbeitszeiten –. An dem Programm „Erfolgsfaktor Familie“ hätten aus Brandenburg bereits 80 Unternehmen teilgenommen, darunter zum Beispiel die “AOK“, die “DKB Immobilien AG“ und der Energiekonzern “Vattenfall“. Firmen müssten sich zunehmend Mühe geben, qualifizierte Fachkräfte im Unternehmen zu halten. [mehr]
Lt. Interportal “reuters.com“ (REUTERS) sei ausgerechnet im Krisenjahr 2011 die Zahl der von großen Banken begleiteten Restrukturierungsfälle gesunken. Das hätten am Dienstag (10.01.2011) veröffentlichte Zahlen des Datenanbieters Thomson Reuters gezeigt. [mehr]

Eine Drei vor dem Komma - das erwarten fast alle Volkswirte für das deutsche Wirtschaftswachstum 2011. Heute legt das Statistische Bundesamt in Wiesbaden die erste amtliche Schätzung für das abgelaufene Jahr vor.

Lt. Internetportal “saarbruecker-zeitung.de“ (Saarbrücker Zeitung) werde beim realen Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit einem Plus von 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr gerechnet. Trotz Euro-Schuldenkrise und weltweiter Konjunkturabkühlung zeige sich die deutsche Wirtschaft zuletzt robust, kauflustige Verbraucher würden das Wachstum. [mehr]

Die Hamburger Modekette steigert Umsatz und Gewinn trotz Stagnation in der Branche. Blumenmuster und farbige Chino-Hosen im Trend.

Lt. Internetportal “abendblatt.de“ (Hamburger Abendblatt) treibe
ungeachtet der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Textilbranche die Hamburger Modekette “Tom Tailor“ ihre Expansion weiter voran. "Wir wollen in diesem Jahr etwa 60 neue Filialen eröffnen", habe der Vorstandsstandschef des börsennotierten Unternehmens, Herr Dieter Holzer, gestern (10.01.2012) gegenüber dem Abendblatt angekündigt. [mehr]

Lt. Internetportal “echo-online.de“ (Echo online) habe das schwache Geschäft in Amerika und eine überraschende Zurückhaltung der Kunden, der “Software AG“ das Geschäft im wichtigen Schlussquartal verhagelt. Deutschlands zweitgrößter Softwarehersteller setze deshalb 2011 weniger um als bisher erwartet, wie das im TecDax notierte Unternehmen am Dienstag (10.01.2012) in Darmstadt mitteile. Auch der Gewinn falle geringer aus als Ende Oktober angekündigt. An den Börsen löse die Nachricht einen Kursrutsch aus. Das Papier fiele im frühen Handel um mehr als 25 Prozent und damit wieder auf das Niveau von Anfang Oktober 2011 zurück. [mehr]

Die Telekom will ihre Aktivitäten abseits des Kerngeschäfts verstärken. Im Bereich des mobilen Internets wolle man deshalb zukünftig mit Groupon zusammenarbeiten, teilte ein Unternehmenssprecher mit. Groupon ist ein amerikanisches Rabattportal.

Lt. Internetportal “derwesten.de“ (DerWesten) habe die “Deutsche Telekom“ eine erste große Kooperation geschlossen, um im mobilen Internet abseits des Kerngeschäfts zu wachsen. Der DAX-Konzern werde mit dem US-Rabattportal "Groupon" zusammenarbeiten, habe Herr Heikki Makijarvi gesagt, bei der "Telekom" verantwortlich für die Entwicklung neuer Geschäfte, der „Financial Times Deutschland“,  laut vorab veröffentlichten Interviews. [mehr]

Lt. Internetportal “allgemeine-zeitung.de“ (Allgemeine Zeitung) seien die Zeiten vorbei - in denen sich Unternehmen aus unzähligen Bewerbern den besten Lehrling aussuchen könnten. Stattdessen müssten immer mehr Firmen, wenn sie gute Auszubildende für sich gewinnen wollten, für sich und ihren Beruf werben. „Seit gut zwei Jahren ist die schwindende Bewerberzahl auf dem Ausbildungsmarkt deutlich zu spüren“, habe Herr Wolfgang Sonnek, Ausbildungsleiter der IHK Wiesbaden bestätigt. [mehr]

In den Gesundheitsämtern fehlen die Ärzte. Die Bezahlung ist schlechter als in Kliniken - und die Vorsorge für die Gesundheit von Kindern leidet darunter.

Lt. Internetportal “berliner-zeitung.de“ (Berliner Zeitung) würde den Gesundheitsämtern immer schwerer fallen, die Bevölkerung vor Krankheiten zu schützen. Wie Amtsärzte und Gewerkschaften sagen, können manche Aufgaben gar nicht mehr oder nicht rechtzeitig erledigt werden. [mehr]

Die Zahl der Arbeitslosen über 50 steigt weiter, während die Firmen dringend Fachkräfte suchen.
Lt. Internetportal “bz-berlin.de“ (Berliner Zeitung) sei diese Gruppe hervorragend qualifiziert, haben Berufserfahrung und seien motiviert. Trotzdem haben 53.653 Berliner über 50 Jahre keinen Job. Das sei jeder vierte Arbeitslose in Berlin. Und es würden immer mehr. Während die Arbeitslosenzahlen in allen anderen Altersgruppen rückläufig sind, nehme die Zahl der älteren Berliner ohne Arbeit zu, gegenüber Januar 2011 um 5,5 Prozent (plus 2781). Bei den über 55-Jährigen steige die Zahl sogar um 7 Prozent. Dabei müsste es für gut qualifizierte Berliner genügend Jobs geben. [mehr]
Lt. Internetportal “welt.de“ (WELT ONLINE) gebe es eine Jagd auf Fachkräfte in Deutschland: Jede sechste Firma zahle ihren Beschäftigten ein Kopfgeld – wenn sie neue Mitarbeiter werben würde. Teilweise würden Tausende Euro für die Vermittlung der begehrten Spezialisten gezahlt. Die Unternehmen hätten gern mehr Ausländer eingestellt – doch das sei umstritten. [mehr]

Um auch 2012 gut durch die Krise zu kommen, müssen die Deutschen weiter kaufen. Aber wer mehr konsumieren soll, benötigt auch mehr Geld.

Lt. Internetportal “welt.de“ (WELT ONLINE) Nach zwei starken Jahren würde sich die deutsche Wirtschaft 2012 mit einem deutlich bescheideneren Wachstum zufrieden geben müssen. Es spreche vieles dafür, dass sich das Land längst in einer – wenn auch milden – Rezession befindet. [mehr]

Lt. Internetportal “fnp.de“ (Taunus Zeitung) dehe jedes dritte Unternehmen in Deutschland neben der Schuldenkrise im Fachkräftemangel eines der größten Risiken für die eigene wirtschaftliche Entwicklung. Das gehe aus der jüngsten Arbeitsmarkt-Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor.[mehr]

Die positiven Zahlen vom Arbeitsmarkt überschlagen sich.

Lt. Internetportal “news.de“ (news.de) wären noch nie in der Bundesrepublik so viele Menschen in Arbeit gewesen wie 2011, 41,04 Millionen. Zudem hätten die offenen Stellen im Dezember ein Rekordniveau erreicht - und die Nettolöhne sollen 2012 gestiegen sein. [mehr]

Rund drei Wochen nach der Ankündigung, ein stillgelegtes Werk in Detroit wieder in Betrieb zu nehmen, hat der US-Autobauer Chrysler die Schaffung von weiteren 1250 Stellen an dem Standort angekündigt.

Lt. Internetportal “rp-online.de" (Rheinische Post/RPO) wolle der wieder erstarkte Konzern in Detroit investieren und damit “das nächste Kapitel in unserer gemeinsamen Geschichte" schreiben, habe der “Chrysler“-Chef Herr Sergio Marchionne am Donnerstag (05.01.2012) erklärt. [mehr]

Lt. Internetportal “rp-online.de“ (Rheinische Post/RPO) hätte "Bayer"-Chef Herr Marijn Dekkers im Jahr 2010 die Streichung von 1700 Stellen in Deutschland angekündigt. Widerstand rege sich bei der Pharma-Tochter "HealthCare": Dort sollen trotz guter Aufträge 700 Stellen wegfallen. [mehr]

Von der Pleite des Erlanger Solarkraftwerk-Entwicklers Solar Millennium sind nach ersten Erkenntnissen rund 30 000 Anleger betroffen.

Lt. Internetportal “fnp.de“ (Taunus Zeitung) deute der vorläufige Insolvenzverwalter Herr Volker Böhm in Nürnberg in einer Mitteilung an, dass vor allem die 14 000 Aktionäre des Unternehmens um ihr Geld bangen müssten. Ihre Ansprüche würden hinter denen aller anderen Gläubiger rangieren; erst wenn deren Forderungen zu 100 Prozent erfüllt seien, sähen die Aktionäre Geld. Die Gehaltszahlungen der 60 von der Insolvenz betroffenen Mitarbeiter sollen dagegen bis Ende Februar gesichert sein. [mehr]

Rekordumsätze für Einzelhändler

Lt. Internetportal “spiegel.de“ (SPIEGEL ONLINE) hätte die gute Konsumstimmung der Deutschen dem Einzelhandel 2011 ein ungewöhnlich erfolgreiches Jahr beschert. Nach einer ersten Schätzung seien die Umsätze so stark wie seit mindestens 17 Jahren nicht mehr gestiegen. Doch es gebe erste Anzeichen, dass der Trend sich abschwäche. [mehr]

Lt. Internetportal “sz-online.de“ (Sächsische Zeitung) gebe es für den insolventen Druckmaschinenhersteller “Manroland“ Hoffnung auf Rettung. Der vorläufige Insolvenzverwalter Herr Werner Schneider habe gestern erklärt, die Aussichten Investoren zu finden, hätten sich verbessert. „Es liegen inzwischen ernsthafte Interessenbekundungen für alle drei Produktionsstandorte in Augsburg, Offenbach und Plauen vor, die Verhandlungen laufen kontinuierlich weiter.“ Unterschrieben wäre aber noch nichts. Am Standort Plauen seien etwa 720 Mitarbeiter betroffen. [mehr]

Die am neuen Berliner Flughafen BER stationierten Flugbegleiter werden über eine Leiharbeitsfirma angestellt. Die Gewerkschaften sind empört und drohen mit rechtlichen Schritten.

Lt. Internetportal “fr-online.de“ (Frankfurter Rundschau/FR) habe die Dienstleistungsgewerkschaft “Verdi“ folgende befunden: Leiharbeiter als Flugbegleiter bei der "Lufthansa" – das sei ein „Kulturbruch“. Genau das plane aber das Konzernmanagement. Eine “Verdi“-Sprecherin habe angekündigt, man werde gemeinsam mit der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation (UFO) prüfen, ob es rechtlich überhaupt zulässig sei, dass die "Lufthansa" in Berlin neue Flugbegleiter über einen Personaldienstleister einstellen könne. [mehr]

Dieses Jahr würde es eigentlich fast 11 Prozent mehr Gehalt für die Opelmitarbeiter geben. Doch angesichts des Milliardenverlusts des europäischen Autobauers fordert der amerikanische Mutterkonzern General Motors Lohnverzicht.

Lt. Internetportal “faz net.de“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) habe der amerikanische Mutterkonzern "General Motors" (GM) einen neuen Anlauf unternommen, um seine deutsche Automarke profitabel zu machen - schließlich drohe bei "Opel" im gerade beginnenden Jahr der fünfte Milliardenverlust in Folge. Um das Loch in der Bilanz von GM wenigstens einzudämmen, haben die Manager in Detroit nun abermals die Löhne der 40.000 "Opel"-Beschäftigten ins Visier genommen. Verhandelt würde über einen Verzicht auf einen Teil der üppigen Lohnerhöhung, die dieses Jahr eigentlich anstünde. Das sei aus Kreisen von Betriebsrat und Gewerkschaft berichtet worden. Das Unternehmen schweige dazu. [mehr]

Lt. Internetportal “wiesbadener-kurier.de“ (Wiesbadener Kurier) zeige der deutsche Arbeitsmarkt sich weiter robust. Trotz steigender Arbeitslosigkeit habe der Jobaufschwung nach Experteneinschätzung auch im Dezember kaum an Fahrt verloren. Zwar sei die Zahl der Erwerbslosen am Jahresende um rund 90 000 auf 2,8 Millionen gestiegen. Dies sei aber hauptsächlich dem Winterwetter geschuldet. Nach Abzug jahreszeitlicher Effekte sei die Arbeitslosigkeit zum Jahresende aber sogar leicht gesunken, haben Experten in einer dpa-Umfrage gesagt. Die offiziellen Arbeitslosenzahlen gäbe die Bundesagentur für Arbeit heute (03.01.2012) bekannt. [mehr]

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